Beiträge von DG7GJ

    Hallo!

    Ein TK-290 FuG11b auf Amateurfunk programmieren ist so eine Sache.
    Aber generell Betriebsfunk oder BOS-Funk auf 2m Amateurfunk zu programmieren, macht eigentlich jeder Funkamateur für sich selbst.
    Zwar sind die Repeater-Kanäle sowie APRS und Anrufkanäle definiert im Bandplan, aber wi und wo welche Simplexkanäle, beispielsweise als OV-Kanal o.ä. genutzt werden, ist regional sehr unterschiedlich.
    Und 144,0125-145,9875MHz fortlaufend im 12,5kHz Raster zu programmieren ist wenig zielführend.

    Jürgen

    Moin!

    Die TKR-740 Serie geht offiziell Rx 158-174MHz und Tx 146-174MHz.
    Warum?
    Wei der Empfänger mit einem Helixfilter ausgestattet ist dessen hardware-mässiger Abgleichbereich maximal von 158-174MHz geht, und die Firmware weis das auch. Empfangsfrequenzen unter 158MHz werden von der Firmware blockiert.
    Beim Sender gibt es keinerlei Einschränkungen wie schmalbandige Helixfilter, der geht somit mühelos von 146-174MHz.

    Jürgen

    Hallo!

    Das hört sich nach einem Kontaktproblem bei den Flex-Verbindern.
    Das LCD wird Parallel angsteuert, also Datenbus D0-D7 sowie R/W, Reset und LCD_Select.
    Diese 10 Signale laufen vom LCD über den 18Pin ZIF auf das Keypad-Board und werden 1:1 weiter gereicht über den großen 40Pin ZIF zum Mainboard.
    Wenn einer dieser beiden Folienkabel zwischen den D0-D7 irgendwo ein Kontaktproblem haben sollte, wäre das Fehlerbild erklärbar.
    Also beide Kabel aus den ZIF-Steckern ziehen und unter einer Lupe betrachten ob die Kontaktprägungen alle brav mittig der Kontaktflächen sind. Ebenso, so weit möglich in die ZIF-Stecker gucken - vielleicht ist da eine Fluse oder ein Härchen drin.

    Jürgen

    Hallo!

    Mir ist so etwas noch nicht untergekommen, allerdings:
    Original von Motorola werden diese LCD's seit Jahren nicht mehr verkauft. Damit ist es fraglich, ob das wirklich kompatible sind bezüglich Zeichensatz.
    Sind denn bestimmte Zeichen die falsch dargestellt werden, oder konkrete Segmente fehlerhaft?

    Jürgen

    Hallo!

    Mit Sicherheit kann man deine Frequenz beim IC-R6 einstellen.
    Allerdings kaum die 119.705 da dieses keine korrekte Frequenz, sondern eine heutige "Frequenzkenzeichnung" ist.
    119,705 entspricht der Frequenz 119,700MHz als Schmalbandkanal (8,33kHz).
    Die 119,705 ist nach dem Dezimaltrennzeichen eher eine Kanalbezeichnung die dem Flugfunkgerät sagt welches ZF-Filter er schalten muss, und ob er das Modulationsfilter für 25kHz oder 8,33kHz aktivieren soll.
    All diese Sachen interessieren einen Scanner wie den R6 nicht, er will die Frequenz : 119,700MHz.

    Jürgen

    Hallo Marko,

    wenn ich solche Effekte habe, war es immer eine zu alte KPT-300LMC. Nur blöder weise hast du mit der Version 2.10 schon die aktuellste.

    das system ist WIN11 ohne Inet

    Das könnte ein Problem sein. Wäre zwar fatal Pfusch, da die KMC-300LMC freilich die Lizenzen lokal speichert, aber eben auch bei jedem Programmstart versucht den Lizenzstatus mit dem Kenwood-Lizenzserver zu synchronisieren.
    Bei der V2.10 brauchte ich das noch nicht - aber in den älteren Versionen gab es einen Offline-Modus den man aktivieren konnte,

    Jürgen

    Moin!

    Da waren teilweise Geräte dabei die mit 25 - 28 W liefen. Und jedesmal wollten die Kunden ein Messprotokoll für die BNA.

    Oha, das hört sich nach "Mängelkarte" an wie man es auch von Verkehrskontrollen kennt.
    Eine Art Bugschuss für Landwirte nach dem Motto:
    "Wir sehen das ihr zuviel Sendeleistung fährt, lasst das professionell richten und legt Messprotokoll vor, sonst wird's richtig teuer!"

    Solche Fälle hatte ich nicht. Kunden die zu mir kamen weil sie eine "Mängelkarte" kassierten waren eher der Art "Frequenzsäue".
    Fachlich also eher kaputte Sendeendstufe die splatterte, oder amoklaufende PLL's die bei jedem PTT-Fruck herrlich über das ganze 2m Band sendeten, in der Hoffnung das die PLL irgendwo rastet. Das freilich mit voller Sendeleistung, was eigentlich nie passieren sollte. Aber bei <30 Jahren alten Geräten stirbt halt nicht nur ein Kondensator in der PLL, sondern auch welche die in den Schutzschaltungen sitzen die den Sender sperren sollten wenn die PLL nicht rastet.

    Servicefälle von "zuviel Sendeleistung" kamen bei mir nie, weil sie von der BnetzA Ärger bekamen. Viel mehr waren das Fälle von "Sendet nicht mehr" bis "Neuer Akku hält am HFG nur 1h!!
    Und da war dann alles dabei...DAC-Werte für Sendeleiste alle auf Maximum-Anschlag. Handfunkgeräte mit 7W und >3A Battereistrom, bis hin zu 28-30W aus 25W-Mobilgeräten.

    Oh ja, da kann ich ein Lied von singen. An unzähligen Fahrzeugen habe ich zusätzliche Massebänder vom Kofferraumdeckel zur Fahrzeugkarosserie eingezogen (die Kunden wollten unbedingt die Antenne auf dem Deckel behalten).

    Massebänder...uh... Für Kurzwelle am Fahrzeug sind die klasse, aber ich kam nie auf die Idee übliche Massebänder mal durch zu wobbeln wie viel Blindanteile und Eigenresonanzen solche Bänder zwischen 144-174MHz haben.

    Ne, käme mir heute noch einer an der seine 2m-Band Mobilantenne an der Heckklappe haben möchte, würde ich ihm eine Procom Halbwelle mit BBMU-Kästchen Verkaufen. Korrekt abgestimmt wäre ihr die Heckklappe recht egal.

    Jürgen

    Oh ja, gerade Kathrein hat zu diesem Thema Pionierforschung betrieben und nicht nur Fahrzeugantennen auf verschiedenen Fahrzeugen, sondern auch das Thema Handfunkgeräte bei unterschiedlichen Trageweisen mit ihren Antennenfeldern vermessen.

    Genaueres zum damaligen Taxi-Splin der Heckantennen an der Kofferraumklappe werden aber wohl eher in der Fachbrache Nutzfahrzeuge der Fahrzeugindustrie zu finden sein, wenn man ältere Menschen kennt die das damals gemacht haben.
    Denn aus Funktechnischer Sicht waren Antennen auf Kofferraumdeckeln schon immer Pfusch,
    Die Gelenke der Kofferraumklappen bieten zwar elektrischen Kontakt zur restlichen Karosserie, aber für HF bei 150MHz ist diese "Masseverbindung" ein Krampf.
    Irgendwer hat das mal auf Seiten der Automobilindustrie festgelegt ohne zu wissen das die Reichweite gegenüber 1/4tel-Strahler auf dem Dach grottenschlecht ist. Hinzu kamen Verschleiß am Koaxkabel durch Nutzung des Kofferraumes.
    Blöder weise aber hat sich das von 1960-2000 gut vier Jahrzehnte eingebürgert. Erste Fahrzeuge mit Dachantenne bei Funk-Vorrüstung von Nutzfahrzeugen kenne ich ab Baujahr 2000.

    Jürgen

    Moin!
    Ja, die 5/8tel an der Heckklappe war von 1970-1990 durchweg der Standard bei Taxis, nicht nur in Dortmund sondern quer durchs Bundesgebiet. Erst weit nach dem Jahr 2000 wechselte das zu normalen 1/4tel-Strahlern auf dem Fahrzeugdach.

    Und was deine eigentliche Frage ist:
    Wenn Perfektionistische Funktechniker da die Sendeleistung korrekt drosselten für exakte 6W ERP, war das auf die Anfangszeit des Taxifunkes beschränkt und nahm mit dem zunehmenden Fachkräftemangel und Arbeitsauslastung ab 1990 dramatisch ab.
    Und aus phisikalische Gründen interessiert das die Behörden (damals Post, RegTP und heute BnetzA) nicht wirklich, ob ein Fahrzeug bei erlaubten 6W "irgendwo zwischen 4W und 8W" sendet.
    Denn im Gegensatz zu Feststationen wo penibel auf die ERP/EIRP geachtet wird, fahren solche 5/8tel Strahler damals mit Fußpunkt auf Bauchnabelhöhe rum. Da ist das Thema Störreichweite schon dezimiert. Und da "Mobiler Landfunkdienst" zudem verlangt das Mobilstationen nicht wie eine Feststation Monate oder Jahre auf einer Bergkuppe parken beim Funken, sondern sich gefälligst zu bewegen haben, führt das Thema Störreichweite im Zusammenhand mit dem Störpotential (Zeit- und Ortswahrscheinlichkeit als statistische Betrachtung) bei Mobilstationen in die absolute Bedeutungslosigkeit.
    Oder klar gesagt: Antennengewinne bis +3dBD machen im mobilen Betrieb kaum Unterschied zu 0dBD-Strahlern im Bereich der Störreichweite.

    Jürgen

    Ja, die unterschiedlichen Varianten von Motorola sind tückisch.
    Eine MDM50KN9F92AN gab es so nie, da liegt offenbar ein Tippfehler vor.
    Eine CM360 wie sie in Deutschland für 2m üblich war, wäre eine MDM50KNF9AN2AN und ging von 146-174MHz.
    Daneben soll es noch das Band J (136-162MHz) gegeben haben, ist mir aber so noch nie begegnet.

    Und eine CM3x0 runter gezogen auf 144-146MHz Amateurfunk habe ich nie versucht.

    Jürgen

    Hi Norbert!

    Na, ob das für ein Funkforum angemessen ist eine Redaktionell verfälschte Nachricht zu verlinken?
    Das was da ganz offensichtlich mit GSM-R passierte hat nun absolut gar nichts mit "veralteter Technik aus den 1990'ern" zu tun, eben so nicht mit verrottender Infrastruktur. Der Vergleich von GSM-R mit dem Schienennetz ist blubber von Besserwissern.

    Das was Nachrichten über dieses Thema berichten, ist eben dieses Besserwisser-Sprech von Lobbyisten und Politikern.
    Wirklich blöd ist hingegen das durch dieses Gemecker genau das verdrängt ist, was wirklich passierte und ein altbekanntes Problem in vielen kritischen Infrastrukturen darstellt:
    Ein Netz wo an zentraler Stelle ein Firmwareupdate so derart in die Hose geht, das Nutzerdatenbaken (die Datenebene der im Netz heimischen SIM-Karten und ITSI's) nicht nor im Netz-Core Frankfurt korrumpierte, sondern auch den Backup-Cores in Berlin.

    Das was dort passierte hat nichts mit GSM zu tun, das könnte genau so bei allen anderen Mobilfunknetzen sowie ebenso in TETRA-Netzen passieren. Grob überblickt auf die letzten 20 Jahre BDBOS-Netz schätze ich, das manche bundesweiten Netzausfälle exakt auf das selbe Problem basieren, was nun auch die DB-AG erwischt hat.
    Das Kernproblem liegt schlicht daran, das IT-Systeme im heutigen Zeitalter regelmäßig Updates brauchen. Was wir alle im kleinen kennen als Blue-screens ist ärgerlich. Passiert so etwas aber an einem zentralen Server einer kritischen Infrastruktur meckern alle erst mal über veraltete Technik, obwohl es eher die Moderne Zeit ist die dieses Problem massiv befeuert.

    Jürgen

    Hallo Norbert,

    tja, ein 8m Mast ohne Gebäude drunter, direkt auf Grasnarbe = MSL +8m ist erst mal nicht vielversprechend.
    Was QRM unterhalb von 30MHz angeht mag sich das u.U. lohnen, aber da dann eher zum Empfang wenn das Umfeld hinreichend still ist. Aber zum Senden auf Kurzwelle sind 8m über Grund nicht wirklich viel.
    Was VHF und UHF angeht ist EMV-QRM aber eher irrelevant im Vergleich zu 100m Kabellängen.
    So kenne ich hier in Dortmund einige wenige Grundstücke wo das Eigenheim oder Doppelhaushälfte eher in einer Senke ist, während jedoch die hintere Grundstücksecke ein hübscher Aussichtspunkt ist mit gut 15-25m höherer MSL als das zugehörige Haus.
    In solch derart besonderen Fällen würde ich abwägen zwischen RFS12-50J oder eben Strom und Netzwerkkabel vergraben.

    Jürgen

    Hallo Norbert!

    Er möchte einen Antennenmast im Garten setzen..weit ab vom Haus für Kw und UKW.

    Zum Shack also zu den Funkgeräten wäre die Antennenlänge geschätzte weit über 100m und müsste Kreuz und Quer in den Keller nach oben ins Haus verlegt werden. So wird das nix.

    Prinzipiell kann ich dein Urteil nachvollziehen. Aber wie sieht der Plan "Antennenmast" und dessen geografischer Standort konkret aus? Geht es beim Antennenmast eher um einen Fahnenmast der kaum 6m aus dem Boden ragt, oder etwas richtig ernsthafts, so in Richtung 15m, vielleicht gar Fachwerk-Light aus abgespannten Traversen?
    Und steht das ganze dann auch noch auf einem Hügel, wurde ich zu aller erst den Standort simulieren, ob sich da was lohnt oder nicht.
    Wenn der Standort vielversprechend sein sollte:
    Mit den richtigen Kabeln ginge da schon etwas. RFM 12-50j kommt so auf knappe 2,6dB/100m bei 145MHz oder 4,6xdB/100m bei 435MHz. Auf Kurzwelle bis 30 oder 50MHz läge die Dämpfung eher <1dB.
    Gehen würde da also was - es müsste sich halt nur lohnen. Für einen Fahnenstummel der kaum über die Vegetation guckt, lohnt sich das eher nicht.

    Gibt es eine andere Lösung wie ein Remotesystem o.ä. ? Ich dachte schon an abgesetzte Bedienteile aber dafür wären auch lange Steuerungskabel und Wasserdichte Boxen erforderlich.

    Geben würde es da sicherlich was. Transceiver wasserdicht am Masten, und statt Koax dann halt Strom und Netzwerk-Kabel bis ins Shack ziehen.
    Allerdings auch hier: Egal ob >100m RFS12-50J oder Remote-Station sind teure Investitionen. Beides bräuchte eine Kabeltrasse mittels Bagger durch den Garten gebuddelt.
    Das sollte man sich nur dann antun, wenn der Mast-Standort über jeden Zweifel erhaben sein sollte, also eine Reichweite verspricht die Kosten und Mühen begründen.

    Jürgen

    Hallo!

    Das ist ein Beitrag mit Bart. Wer wie ich mit Betriebsfunk beruflich zu tun hat, rotiert deswegen schon seit spätestens 2016, also nicht weniger als 10 Jahre.
    Für mich sieht der Artikel eher nach hilfloser, kommerzieller Werbung aus, als einer Funk-News.

    Jürgen

    Hallo!
    Oh ja, genau das selbe bei Motorola DM/DP4xxx.
    BT-Audio geht immer sofort, bei manchen Geräten aus BT-Serial die irgendwelche BT-COM Schnittstellen einrichten, die sich dann aber eher als Befehlsschnittstelle für LSM's (PTT) oder gelegentlich als Modemschnittstelle (AT-Befehle) entpuppen, aber zum auslesen oder schreiben des Codeplugs nix.

    Prinzipiell müsste die Software eine entsprechende Schnittstelle mit zugehöriger Anleitung aufweisen. Wenn die schon fehlt dürfte es aussichtslos sein.
    Alternativ bliebe noch:
    BT nicht koppeln mit einem Windows-PC, sondern einem modernen Linux-System wie auf einem aktuelleren RaspberryPi.
    Gelegentlich findet Linux da mehr Schnittstellen via BT 4.0 als ein Windows-System.
    Das ist dann aber eher was zum erforchen, weniger zum programmieren. Die KPG's gibt es ja nicht für Linux.

    Jürgen

    Hallo!

    Die K7153239 wurde damals als "Gainflex" vermarktet und waren Halbwellenstrahler für Handfunkgeräte.
    Nun der Aufbau ist also ein Strahler mit halber Wellenlänge (ca. 324mm + Gummikappe oben und BNC-Stecker unten = 330mm).
    Im unteren Bereich direkt oberhalb des BNC-Steckers liegt eine Imedanztransformation.
    Ein einfaches L-Match wäre dafür m.E. zu schmalbandig, tippe da eher auf ein Pi-Match oder einen Übertrager mit hohem Übersetzungsverhältnis (1:6 oder 1:9).

    Jürgen

    Hallo!

    Allerdings habe ich an dem 7808 am Eingang 1,8 Volt und am Ausgang 1,24 Volt gemessen. Das kann ja nicht passen.....

    Stimmt, dann würde das Gerät gar nicht angehen.
    Ein 7808 braucht mindestens 11V am Eingang um zu arbeiten.
    Ich würde sagen: Multimeter nebst Kabel und Meßspitzen prüfen.
    Hast du an der Sicherung oder dem Stromeingang 12V und am 7808 nur noch 1,8V dann deutet das darauf hin das im Bereich um Q69 rum schon Leiterbahnen kristalisiert haben. Das Elektrolyt von Elkos kriecht gerne unter den Lötstoplack.

    Halten sich solche Fehlerstellen in Grenzen, kann man mit Draht patchen - also geschaltete 12V (hinter Q69) auf den Eingang des 7808 überbrücken im falle einer kristalisierten Leiterbahn oder einer defekten Durchkontaktierung. Ziehen sich solche Fehler aber über die ganze Platine, wird es irgendwann fragwürdig.

    Jürgen

    Hallo!

    Ohoh...hast du das ausgelaufene Elektrolyt komplett entfernt bekommen, und waren die Lötstellen und IC-Pins noch in Ordnung?
    Das ausgelaufene Elektrolyt hinterlässt nämlich kerne massive Folgeschäden, da es Leiterbahnen, Lötstellen und Bauteilpins anfrisst und durchkristallisiert.

    Nimmt das Überhand, kann man schnell von einem Totalschaden sprechen.

    Jürgen

    Hallo!

    Der generelle Schalt-Transistor beim TM-V7 den du suchst ist Q69, ein 2SB1386 und liegt sehr nahe bei dem 13,8V Eingang.
    Der Effekt den du beschreibst deutet aber eher auf einen Reset hin als auf diesen Q69.
    Ich würde mal die Ausgangsspannungen der Spannungsregler IC2 (7808) prüfen ob da anständige 8V raus kommen und ob er vielleicht heiß wird.

    Mutmaßung: Irgend ein Schaltungsteil, primär Tantal-Elkos aber auch Aluminium-Elkos mit deutlich erhöhtem Leckstrom überlasten einen der Linearregler. Dieser überhitzt und schaltet ab - Reset - nach Abkühlung schaltet er wieder ein, läuft wieder heiß und schaltet erneut ab - Reset.

    Jürgen