Beiträge von DG7GJ

    Hallo!


    Laut diesem Pinning hier:

    http://www.zh-tek.com/china/ProductShow.asp?nClass=&ID=271

    der Antennenausgang auf:


    Pad 14 = OUTP

    Pad 15 = OUTN


    Ein echtes Datenblatt habe ich auf der Schnelle nicht gefunden.

    Sieht aber so aus als ob das Antennensignal wie bei vielen ähnlichen Chips symmetrisch ausgegeben wird.

    Falls du da wirklich dran wolltest, weil du z.B. unbedingt eine Antennenbuchse dranbauen willst, bleibt nur ein Weg:

    Herrausfinden welche Ausgangsimpedanz der Chip exakt hat.

    Dann die Signalwege durch ausbau der vier Bauteile an Pad 14 und 15 auftrennen und einen zur impedanz passenden Balun zwecks unsymmetrierung und transformation auf 50 Ohm einbauen:

    https://www.box73.de/index.php?cPath=82_154_239


    Grüße


    Jürgen

    Hallo!


    Bei originalen, unverbastelten Geräten kenne ich das Problem der verzerrten Wiedergabe (die sich so anhört wie Frequenzversatz) nur bei kaputten ZF-Filtern.

    Ganz anders hingegen sieht es aus bei falsch umgeflashten Bündelfunkgeräten GP/GM 6x0 auf 3x0.

    Nämlich immer dann wenn der falsche - nicht zur Hardware passende - Codeplug ins Gerät geschoben wurde (Tanapa).

    Das vermute ich aber bei dir weniger - denn in diesen Fällen reden wir nicht von einstelligen kHz, sondern mitunter von dreistelligen kHz Frequenzversatz zwischen Rx und Tx.


    Abgleichen kann man bei den Geräten nur die Referenzfrequenz die gleichsam für RX und TX zuständig ist.

    Daher:

    Schaue mal wo das Oszillatorsignal für den RX liegt...liegt er tatsächlich neben der Sollfrequenz?

    Wenn nicht, schau dir mal die ZF jeweils vor und hinter den ZF-Filtern an.


    Grüße


    Jürgen

    Hallo Norbert!

    Hallo Jürgen,


    da macht jeder andere Erfahrung. Mein Jetziger Laptop und die paar alte Hündchen nur für Funkanwendungen haben alle AMD´s drin und noch nie Probleme damit gehabt,. So alt wie die sind. Aber ich hab auch nicht die Ahnung davon was gut oder schlecht ist.


    An Gebrauchtgeräte war ich auch dran... und auch Leasingrückläufer hatte ich im Visier... sogar mit Garantie aber leider alles weiter weg von mir und Versand kommt nicht mehr in Frage.


    Nunja, jeder hat andere Anwendungen und Erfahrungen, klar.

    Ich habe halt zuhause und in meiner Werkstatt mehrere Dektops und Tower, angefangen von DOS, Win3.11, W2k, XP bis Win7, zum teil als Multiboot-Systeme - inzwischen überall ausschließlich nur noch Intel's.


    Laptops verwende ich niemals ernsthaft als Hauptrechner, sondern - solange sie noch samt Zubehör (Akku) laufen ausschließlich als mobile Servicegeräte im Kundendienst oder alle paar Jahre mal im Urlaub.


    Und statt mir wie vor 10 Jahren alle paar Jahre neue, aktuelle Laptops (Toshiba, Gericom, etliche mehr) kaufe, fahre ich nur noch robuste Marken.

    In Münster gibt es da einen großen Laden wo ich selten vorbeikomme, aufgrund meiner guten Erfahrungen dort aber auch regelmässig bestelle.

    Der hat Leasinggeräte genau nach meinem Geschmack: Originale DELL die teilweise nur 1-2 Jahre alt sind zu einem, ja man könnte fast "Schüttgut-Preis".


    Wie gesagt: Der letzte war ein Dell Latitude E6320 mit Core i5-2520M 2x2,5GHz / 1333MHz FSB mit allem möglichen Ausstattungsmerkmalen.

    U.a. für mich wichtig im Kundendienst UMTS-Modem, eingebaute Webcam, WLAN Dualband ac und Win7 64Bit Professional OEM.

    Zusammen mit Netzteil und neuem Akku stand da unterm Strich 186€ (ohne neuem Akku nur 149€).

    Und für meine Bedürfnisse genau richtig: Gehäuseschale unten nix Plastik sondern Magnesium-Legierung, ebenso Bildschirmrücken, quasi rundum Metall.

    Gut, der Monitor ist für manche Sachen bissel klein: 13,3" 1366x768 Pixel.

    Motorola DMR-CPS ist da grenzwertig, braucht man ne Maus mit robustem Scrollrad.

    Alles andere, nebst SDR# hingegen läuft da perfekt mit der Auflösung.


    Das selbe in neu mit kaum mehr Power hätte mich locker das 10-15-fache gekostet.


    Achja, mein vorletzter war ein Dell Latitude D630 der nun gute 8 Jahre täglich läuft, leider nur mit XP, aber immer noch fit.


    Grüße


    Jürgen

    Hallo!

    Welcher CPU Hersteller ist mir eigentlich egal. ;D

    Autsch!

    Vor mehreren Jahren hatte ich mehrfach Streß mit CPU-Ausfall.

    Bei genauer Betrachtung kam schnell raus: Nacheinander starben alle AMD's. Hingegen die Intels laufen und laufen, noch nie einer abgebrannt.


    Speziell bei Laptops die für mich nur eine "mobile Notlösung" sind welche diverse Desktops ergänzen, lege ich nicht mehr all zu viel Wert auf RS232 und ähnliche Anschlüsse. Und nagelneu muss es für mich auch nicht sein, eben weil Laptops bei meiner Anwendung eben nicht geschont werden.

    Letztes Jahr erst für ich glaube 169€ rum ein "altes" Leasinggerät ergattert, immerhin mit Intel i5, WLAN 2/5GHz (400Mbit/s), WAAN+GPS.

    Ein seichter Kratzer im Deckel inklusive, den man inzwischen gar nicht mehr erkennt..:-)


    SSD war für den bislang kein Thema: Er schläft wochenlang im Stromsparmodus und ist, wenn er gebraucht wird, in nichtmal 10 Sekunden aufgeweckt.


    Grüße


    Jürgen

    Hallo!


    Ja, über die CPS selber geht es nicht.

    Mein letzter Versuch bestand darin mir Beispiel-Codeplugs GM380/GP380 an zu schauen in der Hoffnung die Stelle zu finden wo die Tastatureinstellungen liegen.

    Dummer weise aber scheinen die Codeplugs komplett verschlüsselt zu sein.

    Ein und der selbe Codeplug in welchem nur dieser eine Menuepunkt einer GM380 (Tastenfeld Up/Down auf Kanal/Status/Adresse) und ansonsten absolut identischen Parametern führt zu komplett unterschiedlichen Bitmustern.

    Lediglich der Header im Adressbereich h0 bis h31F ist bei allen Dateien identisch.

    Ab h320 bis Ende bei h81A stimmt kein Byte mit den Vergleichdateien überein.

    Ergo: Komplett verschlüsselter Block ohne Eingriffsmöglichkeiten...schade.


    Na, dann muss ich mal gucken das ich den Kanalschalter doch mal austausche...


    Grüße aus Dortmund


    Jürgen

    Hallo Leute!


    Seit Jahren schon mehrfach gemacht:

    Bei Mobilfunkgeräten GM380 kann man im Menue "Sonstiges -> Display & Tastenfeld" unten die Funktion "Standardmodus Aufwärts/Abwärts-Tasten" auf Kanal stellen.

    Damit bekommen die Menuetasten folgende Funktionen:


    Links/Rechts führt ins Menue, während die Aufwärts- und Abwärts-Tasten die Kanäle schalten.


    Bei Handfunkgeräten GP360 und GP380 hingegen ist diese Funktion im CPS-Menue ausgegraut und somit nicht aktivierbar.

    Dummer weise bräuchte ich diese Funktion aber, da ein altes GP380 einen fürchterlich prellenden Kanalschalter hat.

    Mit jeder Rastposition schaltet er 1-12 Schritte vorwärts/rückwärts, wodurch eine Kanalwahl nur noch umständlich über das Menue möglich wird.


    Ich meine mich auch ganz dunkel daran zu erinnern das ich vor vielen Jahren mal ein Kundengerät hatte, welches das konnte.

    Also kanalwahl mit den Up/Down-Menuetasten ohne Umweg über das Menue. Nur dummer weise finde ich den dazugehörigen Codeplug nicht mehr..:-(


    Hat von euch jemand soein Gerät oder Codeplug mit dieser Funktion?


    Jürgen

    Hallo Axel!


    Kenne diese High-Power-Teile nur aus diversen Schaufenstern von Import/Export-Kramläden und habe mich mehrmals gefragt ob die da auch die notwendige Feststationsantenne mit in der Verpackung haben, die notwendig wäre für "25 Miles" Reichweite.

    Denn selbst wenn die Basis tatsächlich mit 10-15W sendet, würde eine wohnzimmertaugliche Gummiwurst kaum weiter als 2Km reichen.


    Gehört habe ich solche Teile aber nie.

    Was in meiner Teenagerzeit aber eine Art Folkssport etlicher Freaks war, waren CT1+CT2 Telefone.

    Die bis ende 80'er legalen VHF-Low-Telefone (ich glaube 46/55MHz oder so) kamen mit ihren 10mW nicht weit.

    Die 90'er Jahre mit den CT1 und CT2 hingegen konnte man gut 2-3Km hören.


    Grüße


    Jürgen

    Hallo!

    ... und die schnurlosen 30 mhz Funken (Telefone) gibbets nich mehr ;-)

    Gibt es nicht mehr? :bounce1

    Vor wenigen Jahren erst...muss so 2016 gewesen sein etwa, fühlte ich mich in die end-80'er zurückgebeamt.

    Da striff mein Blick durch das Schaufenster so eines berüchtigten Import/Export-Kramladens und blieb an soein verbotenes Schnurlostelefon hängen, mit dem Aufdruck "25miles Range!". ;,z2

    Kopfschüttelnd wendete ich dann meinen Blick wieder ab und setzte meinen Weg fort.


    Grüße


    Jürgen

    Hallo!


    Ein echter "Freak" für VHF-LOW war ich nie, zumindest hatte ich nie 40MHz-Yagis aufgebaut wie die hardcore-Freaks damals in den 80'-90'ern.

    Allerdings hatte ich zwischen 1990-2000 regelmässig ein breitbadig gematchtes 40MHz-Dipol, zwischendrinn auch mal eine Aktivantenne für 30-60MHz auf dem Dach.

    Ab der Jahrtausendwende aber verlohr ich das Interesse, weil:

    - Nutzsignale aus Deutschland komplett verschwanden (z.B. Autobahnmeisterreien)

    - Nutzsignale aus dem DX-Bereich eben so verflixt seltener wurden

    - Das Müllrauschen immer weiter zunahm.


    Daher habe ich seit knapp 20 Jahren da weder Antennen noch wertige Empfangsgeräte für.


    Was den Peak auf 35,300MHz gestern anging, war eher ein Zufallsfund.

    Zwei mal an weit entfernten Standorten Antennenanlagen überprüft.

    Da sah ich beim einstellen des Speckis erstmals diesen Peak bei 35,3MHz. Relativ schwach.

    Dachte zunächst an lokales QRM, irgend ein technisches Gerät das da den Peak im Nahfeld erzeugt.

    Das war gegen etwa 10Uhr MESZ.

    Gegen 12Uhr MESZ war ich knapp 15Km entfernt beim nächsten Kundendienst.

    Und dort der selbe Peak allerdings gute 20dB stärker!

    Das veranlasste mich dazu auf der Rückfahrt nach Dortmund (ca. 30Km) die 35,300 in meinen BCT-15X zu hacken.

    Und obwohl der nur an einer 2m Mobilantenne (1/4) hängt, konnte er den Träger durchweg bis vor meine Haustür empfangen.

    Zwar mit dem für Mobilempfang üblichen Flattern und gelegentlichen, kurzen Abrissen, aber eben permanent mit Pegeln zwischen geschätzt -95 bis -60dBm schwankend.


    Wie bereits durch Michael angedeutet ist dieses Band äusserst speziell.

    So fällt diese Frequenz theoretisch auf den BOS-Kanal 848, was in diesem Band aber nicht heißen muss das es auf die Signalquelle hindeutet.

    Betrachte ich die letzten 40 Jahre in diesem Band funkten damals noch manche Autobahnmeisterreien dort, BOS schon gar nicht mehr.

    Spätestens Mitte 90'er auch keine Autobahnmeisterreien mehr.

    Mehrfach habe ich aus verschiedenen Richtungen die Info bekommen das die BOS in diesem Band KFZ-Peilsender betrieben hat zwecks Homing-Peilung:

    Ein Zielgebiet rastermäßig abfahren bis maximale Signalstärke erreicht ist.


    Es würde mich hingegen sehr wundern, ja sogar etwas empören, falls diese Technik aus dem vergangenden Jahrhundert heute noch im Einsatz wäre.

    Und dieser Peak gestern, über einen ca. 44cm Mobilspargel über 30Km empfangen, deutet für mich eher auf was größeres.

    Entweder was lokales im Sinne eines starken Senders an einer resonanten Stationsantenne irgendwo im Ruhrgebiet, oder etwas warscheinlicher: irgend ein Artefakt von irgendwo auf der Welt und durch Überreichweiten hier ins Ruhrgebiet getragen.


    Grüße


    Jürgen

    Hallo Leute!


    Habe seit Jahren leider keine Antennen oder Geräte mehr für den VHF-Low-Bereich (30~68MHz) mehr aufgebaut, mein SDR-Stick an der 4m Stationsantenne zeigt da allerdings nix.

    Als ich jedoch heute unterwegs war viel mit im Spekki mehrfach ein merkwürdiger Peak exakt auf 35,300MHz auf.

    Zuerst dachte ich an einen Peilsender aus den 80'er Jahren, jedoch habe ich ihn in sehr unterschiedlichen Feldstärken im Umkreis von gut 30Km empfangen, weswegen ich eher auf eine Überreichweite tippe.

    Auf FM war jedenfalls keine Modulation auf dem Träger wahr zu nehmen.


    Grüße


    Jürgen

    Hallo Axel!


    Ich geb dir mal einen Tip:

    In der CE99 in der Menueleiste "File" ->"New", oder einfach Tastenkombination Strg+N.

    Dann wirst du nach dem Frequenzband gefragt. UHF A ist sie Standardvariante für 400-470MHz.

    Auswählen, bestätigen, schon hast du einen leeren Defaultcodeplug den du ins Gerät schieben kannst.


    Grüße


    Jürgen Hüser

    Hallo!

    Ich spiel noch mit Bosch Hfs 167 und Motos Gp 300,P210 und Gp 900 rum.

    Da sollte sich postalisch mit funken lassen sofern man sich im unteren möglichen Leistungsbereich tummelt.

    Dir erzähle ich bestimmt nix neues, aber um gegenüber allen Mitlesern klar zu stellen:

    Die Stufe der Sendeleistung in den verschiedenen Programmiersoftwares dienen nur zum umschalten vorher definierter Leistungswerte.

    Egal ob man mit High, Mid, Low oder L1, L2, H o.ä. rumwerkelt - aussagen tun diese Bezeichnungen nix, wenn man nicht weiß wie die DAC-Werte hinter diesen Variablen definiert wurden.

    Ab Werk kann "Low" irgendwas zwischen 100mW und 2W sein während "High" bei Handfunkgeräten nicht selten 4-6W sind.

    Je nach dem welcher Künstler vorher an einem Gerät rumgeputscht hat, kann es sogar sein das "Low" 4W und "High" 1,5W sind. Hatte ich alles bereits auf dem Tisch.


    Will man sicherstellen das die alte (damals) oder die neue Allgemeinverfügung eingehalten wird, führt nichts an einem Abgleich an entsprechend verlässlichen Meßmitteln vorbei.

    Damals habe ich bei 2m Handfunken für Freenet die Stufe "Low" auf 450-500mW abgelichen, zukünftig dann eben 800-1000mW.

    Kann man machen, weil die erzielbare ERP bei üblichen HFG-Antennen im 2m Band kaum höher sein kann als das was aus der Endstufe kommt.

    Besser als -2dB hat es bislang keine solche 2m HFG-Antenne geschafft, die meißten tendieren eher richtung -4 bis -6dB.


    Bei 70cm Handfunkgeräten und PMR446 muss man deutlich mehr Sicherheitsmarge einhalten.

    Denn dort ist der Wirkungsgrad der HFG-üblichen Antennen deutlich höher und liegt mitunter im Bereich bis -1dB rum.

    Real machbar sind dort 250-300mW an der Antennenbuchse, um sicher unter 500mW ERP zu bleiben.


    Grüße


    Jürgen

    Hallo!

    Und damit wären wohl ehemalige Betriebsfunkgeräte von Bosch und Motorola gesetzeskonform programmierbar wenn ich das richtig sehe.

    Sofern alle anderen Parameter eingehalten werden, war bislang nur die Sendeleistung ein Ausschlussgrund, weil nicht unter 1 Watt programmierbar.

    Einspruch!

    Es kommt auf das exakte Modell an.

    Die aller meisten "jüngeren" Geräte, also GP340/360/380 als auch viele Bosch ließen sich problemlos bis sogar 200mW drosseln.

    Sogar die alte Jedi-Serie (GP900) konnte das problemlos.


    Grüße


    Jürgen

    Hallo!

    Hi Thomas,

    weil die Foren- Software nicht mehr unterstützt wurde!

    Da müssen wir jetzt alle durch!

    Das ist eine äusserst leicht gesagte Pauschalisierung:

    "Das ist so weil die Software nicht mehr unterstützt wird".

    Seit Jahren wird einem sowas um die Ohren gehauen als Rechtfertigung für allerlei.

    Allein die Haptik des neuen Forums hier ist derart gewöhnungsbedüftig, das ich erst mal abwarte wie es sich die nächsten Monate weiter entwickelt.

    Denn die offensichtliche Haptik einer Forumssoftware ist ja nicht das einzige was einem heute so vorgesetzt wird.

    Das nicht offensichtliche im Backend, wird bei aktueller Software immer seuchenartiger.

    Da kann man sich einerseits fragen wieviel Datenkraken in den Tiefen der Software unnötige Daten an Server weiterschaufeln die nix mit dem eigentlichen Forum zu tun haben. Andererseits stolperte ich erst gestern bei einem anderen Forum über eine ziemlich überflüssige und bereits anmaßende Möchtegern-KI:

    In diesem Forum - einem wo algemein ein äusserst friedlicher Umgang vorherrscht, gänzlich ohne Hetze und Difflamierungen - läuft eine amoklaufende "Hate-Erkennung" die fest der Meinung war:

    Eingabefehler: Ihr Beitrag enthält die gesperrte Beleidigung: "du ast!".

    Gefühlte zig mal den Text durchgegangen...nix, nichtmal irgendwas ähnliches enthalten. Kein einziges "Du" oder "du", ebenso kein einziges "ast" oder "Ast".


    Wer bitte braucht KI mit einem IQ weit unterhalb eines Knäckebrotes?

    Was heute so abgeht dient nicht mehr vorrangig der humanen Kommunikation, sondern wie es scheint einer technologischen sklavierung der Menschen die in den Wahnsinn getrieben werden.


    Nein, ich bin bestimmt kein Forschrittsverweigerer / Vergangenheitsklammerer - könnt ich mir nicht erlauben.

    Aber wenn Übersichtlichkeit, ultradämliche KI, unsinnige Datensammlung und duzende andere Tischkantenbeißer gerechtfertigt werden mit "das alte wird nicht mehr unterstützt", dann ist das m.E. kein Fortschritt.

    Man kann es aus verschiedenen weltanschaulichen oder politischen Gesichtspunkten drehen und wenden.

    Aber Fortschritt, also richtung Zukunft und eben nicht zurück zu Vergangenheit, hat immer auch etwas mit Effizienzsteigerung zu tun.

    Und das nicht nur bei den EDV-Systemen, sondern auch an der Bedienschnittstelle zum Menschen.

    Und wenn Standardtätigkeiten mit neuer Software drei mal ineffizienter sind als noch vor wenigen Wochen...kann das wirklich Fortschritt sein?


    Grüße


    Jürgen Hüser

    Hallo!



    Tja, ob da was manuell einstellbar ist weis ich nicht.
    Aufschrauben und Platine absuchen nach R-Trimmern im Bereich der Endstufe.
    Bei Unsicherheiten Platine fotografieren und hier einstellen.


    Grüße


    Jürgen

    Hallo!


    Zitat

    Original von kawaman
    Hat jemand eventuell einen Schaltplan von der Maycom MA 144 ?
    Oder kann mir jemand beschreiben wo und wie man die Sendeleistung
    herunter dreht , auf "QRP" ?!?


    Nix für Ungut...aber meinst du das wirklich ernst?
    Die MA-144 machte schlappe 2W...und das auch nur mit gutem zureden.
    "QRP" ist das also schon ab Werk.


    Falls du dir über die Definition "QRP" nicht im klaren warst, und du vielmehr die Leistung drosseln willst auf <2W:


    Schaltpläne oder Servicemanuals wären mir neu, niemals was gefunden.
    Beim MA-144 weis ich gar nicht ob man da drin überhaupt was abgleichen kann, ist schon zu lange her das ich soeines mal auf dem Tisch hatte.
    Mag sein das da nur was mittels Programmieradapter und Programmiersoftware geht - beides dürfte selten sein.


    Jürgen

    Hallo!


    Zitat

    Original von MaxB84
    Aber zwischen Anytone zu Anytone oder zu Kydera geht nix.


    Dieser Satz zeigt wunderbar das Kernproblem aller digitaler Funkprotokolle:
    Vergangen ist die Zeit als man mit nur 10-30 Parametern auskam um ein gerät zu konfigurieren. Bei DMR oder Tetra sucht man mitunter Stunden nach den Parametern weil man sie in riesigen Baumstrukturen mehrere hundert bis tausende von Parametern versteckt hat.
    Sich in Motorola DMR-CPS ein zu arbeiten, braucht man Überwindung und etwas Wahnsinn. Bei Tetra braucht es dann nur noch Wahnsinn.


    Dennoch: Wenn du es nicht geschafft hast zwei Geräte des selben Herstellers (Anytone) mit vermutlich der selben Software hinreichend kompatibel ein zu richten das sie miteinander funken können - dann ist es nur ein Zufall das manche Funktionen/Richtungen zu anderen Gerätemarken geht.


    Zitat

    Original von MaxB84
    Ja, wurden selber programmiert.


    Das ist mit Teil des Problems:
    Spätestens bei größeren Funknetzen heißt DMR + Tetra nämlich Abhängigkeit von einer Art Admin:
    Mal eben ein neues Gerät in die Flotte einpflegen wie zu analogen Zeiten ist ohne Grundkentniss desjenigen der das Funknetz mal geplant hat mit all seinen Adressen, ID's und Gruppenkennungen kaum noch wirtschaftlich sinnvoll.


    Grüße aus Dortmund


    Jürgen Hüser


    Das ist schon mal eine sehr skuriele Mischung.
    In einem DMR-Funknetz sieht man zu das man mindestens bei einem Gerätehersteller, ja wenn möglich sogar bei der selben Gerätefamile bleibt.


    So wie deine Liste aussieht, wird es schwer sein einen kompetenten Fachmann zu finden das antun möchte da mit drei verschiedenen Programmiersoftwares und unterschiedlichsten Codeplugstrukturen den Fehler zu suchen.


    Prinzipiell "geht" soeine Mischung, wenn derjenige der alle Geräte programmiert genau weis was er tun muss um beim nackten DMR-Standard zu bleiben - also alle hersteller- oder gerätespezifischen Sonderfunktionen abwürgen.
    Aber selbst dann hängt es noch an Fragen wie Codec-Stand aller Geräte.


    Kurz gesagt:
    Wenn mir ein Kunde ankäme mit DMR-Problemen, und er durchweg ENTWEDER Motorola DM/DP ODER Vertex EVX-Geräte hat, würde ich ihm helfen.


    Ein Kunde der kunterbunt Motorola, Hytera, Anytone usw. betreibt würde ich ehrlich sagen das er bei mir falsch ist.
    Da gäbe es zwei Gründe zur freien wahl:
    1. Will ich mir sowas nicht antun
    2. Will der Kunde nicht ein vielfaches dessen an mich zahlen, wie die DMR-Anlagre insgesamt gekostet hat.
    Wir reden hier locker von einer gerade noch knapp zweistelligen Anzahl an Arbeitsstunden.


    Zitat

    Original von MaxB84
    Wenn ich auf Gerät A sende, empfängt Gerät B,C und D, so wie es gehört. Jetzt wenn ich mit Gerät B sende, empfängt es nur Getät A, Genau so ist es mit C und D. Ich kann nur also nur mit B zu A, C zu A und D zu A Funken. B zu C oder D geht nicht. Es zeigt zwar bei B, C und D vollen Empfang an und die Empfangs LED leuchtet. Es schaltet aber nicht auf. Weder bei Gruppenruf noch bei Einzelruf.


    Was könnte das sein?


    Wenn du es dir persönlich antun willst:
    Jedes einzelne Gerät (im zweifel auch das Relais) von der Programmierung ganz penibel inspizieren.
    Alle ID's korrekt eingetragen?
    Alle Gruppen exakt eingetragen?
    Alle Kontaktadressen in der Kontaktliste korrekt?
    Keinerlei Sonderfunktionen irgendwo aktiviert (Verschlüsselung, GPS, IP-Adressen, usw.)...


    Grüße aus Dortmund


    Jürgen Hüser

    Hallo!


    Eventuell gibt es da noch ein Hintertürchen:


    In der CPS unter Menuepunkt Extras -> Optionen unter Punkt Kommunikation das Häckchen setzen bei "Automatisches Zurücksetzen auf Programmiermodus aktivieren".


    Dann wird das HRT/MRT automatisch in den Programmiermodus versetzt, wenn es via USB-Programmierkabel angeschlossen wird.
    Ein manuelles Einschalten des Programmiermodes via Tastenkombination erübrigt sich dann.


    Ob das bei deinem MTP850S funktioniert weis ich nicht, aber an den aktuellen Geräteserien geht das sehr zuverlässig.


    Allerdings:
    In dieser Betriebsart ist das verlassen des Programmiermodes speziell:
    Nach der Programmierung einfach USB-Kabel abziehen kann ins Auge gehen. Manuelles ausschalten des Gerätes funktioniert nicht.


    Einzig richtiger Weg vom verlassen des Programmiermodes ist folgender:
    Via CPS-Befehl das Gerät abschalten, und sobald das Gerät runtergefahren ist (LCD aus) augenblicklich USB-Kabel rausziehen.
    Ist man zu langsam fahrt das Funkgerät danach sofort wieder in den Programmiermodus hoch.
    Gewöhnungsbedürftig, aber durchaus beherrschbar.


    Nach kennenlernen dieser Funktion muss man dann selber entscheiden ob man das Häckchen in der CPS dauerhaft aktiv lässt, oder lieber nur in Problemfällen aktiviert. Abhängig von den persönlichen Vorlieben und Aufgabenstellungen.


    Grüße aus Dortmund


    Jürgen Hüser