Beiträge von DO3LM

    Zumindest ich kann Dir da keine präzise Antwort zu geben, weil ich weder beim See- noch beim Flugfunk unterwegs bin.


    Gemeinsam haben alle drei Funkdienste, dass das internationale Buchstabieralphabet (Alpha, Bravo, Charlie) verwendet wird.


    Bei allen drei Funkdiensten sind die Rufzeichen eine Folge von Buchstaben und Zahlen. Jeder Funkdienst hat dabei ein eigenes Schema, wie diese Rufzeichen gebildet werden. Der erste Teil des Rufzeichens ist bei allen Funkdiensten dabei immer der sog. ITU-Präfix und dient der Kennzeichnung der Nationalität.


    Details:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Rufzeichen


    https://de.wikipedia.org/wiki/ITU-Pr%C3%A4fix


    Dann gibts noch die Q-Codes...


    https://de.wikipedia.org/wiki/Q-Schl%C3%BCssel


    Aber laut Wikipedia haben diese außerhalb des Amateurfunks kaum noch Verwendung.


    Mehr weis ich leider nicht zu.

    Nabend,

    Seite 1:

    Antragsteller, Ansprechpartner und Handelregister ist klar.

    Da wir eine ortsfeste Funkstelle haben muss ich ein Kreuz in Feld 8 setzen?

    Jap

    Zitat

    Seite 2:

    Müssen hier nur die Anzahl der neuen mobilen Sendeempfänger (In meinem Fall 2 mit dem Datum 01.06.2022) und die neue Anzahl 4 eingetragen werden?

    Ja, so richtig. Die anderen Felder der Tabelle lässt du leer.

    Zitat

    Brauche ich überhaupt die Anlage B und den Anhang 1 wenn ich sonst nichts an der Funkanlage verändere?

    Ja. Selbst wenn du in Anlage B und Anhang 1 nichts eintragen musst, würd ich das mitschicken. Mach einfach einen großen diagonalen Strich übers ganze Blatt Papier.


    Damit ist dann für den Sachbearbeiter der Bundesnetzagentur eindeutig klar, dass du Anlage B und Anhang 1 zur Kenntnis genommen hast, jedoch keine weiteren Angaben gemacht wurden (weil nicht erforderlich).


    Andernfalls könnte der Sachbearbeiter evtl. annehmen, dass du die beiden Formular übersehen oder vergessen hast in den Brief zu packen. Was dann zu Rückfragen und Verzögerungen in der Antragsbearbeitung führen könnte.


    Manchmal sind die Menschen auf irgendwelchen Ämtern recht kleinlich beim Bearbeiten von irgendwelchen Anträgen. Von daher...


    Grüße

    Also bei "quack quack" denk ich auch als erstes an FMS.


    Kann es Überreichweiten von unserer Leitstelle (Ostalb) sein?


    Im Ostalbkreis ist der Analogfunk noch Standard.


    Es ist ein wenig unglücklich, dass so nah beieinander liegende Landkreise beide den Kanal 508 nutzen.


    Die Alarmierungen eurer Leitstelle sind hier immer klar zu hören.


    Umgekehrt ist bekannt, dass vor allen unser Relais auf 780m eine riesen Reichweite hat. Das weiß man auch bestens in Neuburg-Schrobenhausen.


    73, Michi

    Es gibt ihn noch, aber vermutlich nicht mehr viel. Vermutlich bei Nebenbahnen oder anderen wenig ausgebauten oder frequentierten Strecken könnte man den Analogfunk noch eher vorfinden.


    Die Westfrankenbahn (z.B. Taubertalbahn, Madonnenlandbahn) nutzt einen vereinfachten Zugfunk (VZF 95). Verwendet werden einzelne Frequenzen im Unterband des 70-Zentimeter-Zugfunks (Frequenzgruppe H). Entlang der Bahnstrecke stehen in regelmäßigen Abständen Basisstationen. Gefunkt zwischen den Betriebsstellen und Triebfahrzeugen wird über die jeweils entsprechende Simplex-Frequenz.


    Die Wieslauftalbahn nutzt analogen MPT 1327 Bündelfunk.


    Das sind die beiden Beispiele, die ich kenne. Interessieren würde mich ja schon, wie es anderswo ist. Auch wie Frequenzen der Frequenzgruppen A bis G noch genutzt werden.


    73, Michi

    Die Bundesnetzagentur ist im Begriff den Betriebsfunk umzukrempeln. Hin zum 12,5 KHz Raster. Aber auch weg von den nicht mehr zeitgemäßen Bedarfsträgergruppen.


    Es gibt noch viel Frequenzzuteilungen mit 20 KHz Raster. Aber Neuzuteilungen sind alle 12,5 KHz (so wie ich weis).


    Die klassische Wanderfrequenz 159,01 MHz wird zu 159,00625 MHz.


    Die 151,88125 MHz ist ebenso eine Wanderfrequenz - eine weitere wäre 163,60625 MHz. Beide sind neu und Ersatz für die ehemaligen Wanderfrequenzen 147,59 und 148,33 MHz.


    Neben der 12,5 KHz Rasterung kommt noch ein Versatz von 6,25 KHz dazu (wie bei PMR446), weswegen 4 Nachkommastellen nicht mehr ausreichen, sondern 5 Nachkommastellen notwendig sind.


    73, Michi

    aber diesmal auf eine andere Partition..also Laufwerk "D". Was soll ich sagen...bin erschrocken und es läuft. Keine Ahnung warum und wieso.

    Ich vermute stark das liegt am Ordner C:\Program Files (x86) bzw. C:\Program Files. Seit Windows 10 - vielleicht auch seit Windows 8 - hat man nur einen eingeschränkten (d.h. lesenden) Zugriff auf diese beiden Ordner.


    Ältere Programme haben damit gerne etwas Probleme, da sie auf diese Änderung am Betriebssystem nicht abgerichtet sind. Es hilft das Programm oder das Setup Programm mit Rechtsklick und dann als "Als Administrator ausführen" anzuklicken. Dann erlangt das Programm schreibenden Zugriff auf diese Ordner.


    Ich hab z.B. ein Programm, welches seine Einstellungen in Form von einer INI-Datei in seinen Installationsordner unter C:\Program Files (x86)\xxx speichert. Will ich Einstellungen am Programm ändern, muss ich es als Administrator ausführen, damit er in die INI-Datei auch schreiben kann.


    Ein anderes Programm hat eine automatische Update-Funktion eingebaut, die erst funktioniert, wenn ich den Updater als Administrator ausführe.


    Tja, da muss man erstmal drauf kommen auf diese Ursache. Eine anständig programmierte Software würde eine aussagekräftige Fehlermeldung wie "ich kann in diesen Ordner nicht schreiben" ausgeben. Dann kann man sich überlegen warum und weshalb und eine Lösung finden. Aber meist ist das Fehler-Handling im Programmcode bescheiden und das Programm crasht, oder tut so, als würde es durchlaufen ohne Fehlermeldung. Und wenn es 'ne Fehlermeldung gibt, ist diese meistens wenig aussagekräftig. Nun-ja...


    Jap, Windows 7 und Windows XP trauere ich auch sehr, sehr nach. ;(


    73, Michi

    Im Grunde ändert sich da nicht viel. Der bisherige Frequenznutzer ist der neue Frequenznutzer. Die 450Connect GmbH gibt es ja schon länger und wurde nicht etwa erst kürzlich aus aktuellem Anlass gegründet.


    Nachdem das in diesem Frequenzbereich arbeitende C-Netz abgeschaltet wurde, wurden die Frequenzen wohl an zwei Firmen neu vergeben. Einmal die Deutsche Telekom, die bis 2015 über 450 MHz WLAN-Hotspots in ICE-Zügen angebunden hat. Zum Andern die 450Connect, welche Funknetze für Energieversorger betreibt.


    Die Zuteilungen waren bis zum 31.12.2020 befristet. Die Bundesnetzagentur hat bereits frühzeitig (2017) eine Frequenzbedarfsermittlung durchgeführt, wie der Frequenzbereich nach 2020 genutzt werden könnte und auch Stellungnahmen von Firmen angehört. Die Telekom hat keinen Bedarf mehr an den 450 MHz Frequenzen angemeldet. Die 450Connect dagegen schon.


    Nun wurden die Frequenzen für "Anwendungen kritischer Infrastrukturen" neu zugeteilt und die 450Connect GmbH bekam wieder den Zuschlag.


    Österreich macht das übrigens ganz genau so. Die Frequenzen werden in Österreich ebenfalls für kritische Infrastrukturen genutzt. Betreiber für 450 MHz-Netze ist dort die ArgoNET GmbH.


    Was ich noch nicht ganz verstanden habe: Ist die 450Connect GmbH nun exklusiver Frequenznutzer für diese 450 MHz-Frequenzen? Oder können auch andere Firmen im Bereich kritische Infrastrukturen eigene Netze errichten?


    73, Michi

    Es gibt noch den Einkanal-Richtfunk auf 410/420 MHz. Der ist zwar nicht exklusiv für die BOS. Aber neben Industrie ist die BOS hier in BW ebenso rege mit ihren Zubringerstrecken dort vertreten.


    Der Grund dafür erschließt sich mir jedoch nicht. Ich hatte nicht den Eindruck, dass zu Spitzenzeiten des BOS-Funks, die 70cm Kanäle bis zum Anschlag belegt waren.


    Hier in Baden-Württemberg wird das 70-Zentimeter-Band noch intensiv genutzt. Für die Feuerwehren und dem Katastrophenschutz ist der Analogfunk noch Standard. Vereinzelt sind einzelnen Feuerwehren im Besitz von Digitalfunk, dann aber allenfalls das Gerätehaus, sowie Führungskräfte und Einsatzleitung. Die Umstellung auf digitale Alarmierung ist auch noch nicht abgeschlossen, überall. Und der 2-Meter Einsatzstellenfunk wird sowieso bleiben wie er ist.


    Wie es beim Rettungsdienst aussieht, weis ich nicht. Die machen viel mit Tablets heutzutage. Der Regelrettungsdienst hat jedenfalls noch 4-Meter-Band Antennen auf den Fahrzeugen. Aber das muss nichts heißen. Die Netzdichte beim Digitalfunk hier in Baden-Württemberg ist so ausgelegt, dass Polizisten etwa sowieso nur mit Handfunkgeräten arbeiten. Möglich daher, dass der Rettungsdienst (zumindest teilweise) auch digital arbeitet.


    Die Einzigen, die definitiv weg vom Analogfunk sind, dass ist die Landes- und Bundespolizei, der Zoll und andere Polizei-artige BOS. Dadurch wurde nicht nur im 4-Meter- und 2-Meter-Band viel frei an Kapazitäten. Sondern logischerweise die ganzen Zubringer im 70-Zentimeter-Band sind verschwunden.


    TETRA der BOS sucht man dort aber vergebens. Ich schätze das liegt daran, dass sämtliche Analogfrequenzen am Ende der Bundesnetzagentur zurück gegeben werden sollen. Und die plant sicher, den Frequenzbereich grob von 440 bis 450 MHz dem Bündelfunk zur Verfügung zu stellen. Schon heute können die Frequenzbereiche 440 - 443 MHz (UB) und 445 - 448 MHz (OB) gemäß VV BüFu dem Bündelfunk zugeteilt werden.


    73, Michi

    Jop, da geb ich Dir recht.


    Mein Lieblings-Relais auf 70cm konnte ich von meiner alten Wohnung in 82 km Luftlinie arbeiten. Vom Haushügel auch mit dem Handfunkgerät und kleinerer Leistung.


    Jetzt wohne ich 9 km vom Relais entfernt. Relais steht gut exponiert auf etwa 750 Meter. Ich auf 500 Meter. Dazwischen nix an Hindernissen. Und es geht nichts. Es rauscht, dass man kaum ein Wort versteht. Nachts um drei, da geht es dann einwandfrei...


    Das nervt...


    73, Michi

    10-Meter-Band ist Amateurfunk.


    Irgend ein Rufzeichen braucht man nicht beantragen. Einfach irgend ein "Nickname" ausdenken, wie man es in einem Chat auch machen würde. Vielleicht etwas, was gut einprägsam ist, nicht zu kompliziert, und auch noch recht gut verstanden wird, wenn die Funkverbindung nicht so gut ist.


    Was es allerdings gibt, sind DX-Rufzeichen. Diese beginnen in Deutschland mit "13" (Präfix). In anderen Ländern, gibt es dann entsprechend andere Zahlen als Präfix. Eine Länderliste gibts hier...


    Division Prefixliste


    Der mittlere Teil eines DX-Rufzeichens besteht aus 2-3 Buchstaben. Diese stehen dann für einen Club, Verein, o.ä. Wir hier im Forum haben "RF".


    Der hintere Teil eines solchen DX-Rufzeichens (Suffix) besteht dann aus einer individuellen Zahl. Je nach Club kann man sich diese selbst frei raussuchen oder entspricht etwa der Vereinsmitgliedsnummer.


    Ein vollständiges DX-Rufzeichen könnte dann etwa 13RF002 lauten, wie in meinem Fall.


    Weitere Infos zu unserem DX-Club findest du hier...


    DX-Club 13RF Radio Foxtrott (Radio-Forum)


    Gibt aber auch viele andere...


    Im Grunde ist aber auch da nix reguliert, ein DX-Rufzeichen kannst du dir daher auch selbst ausdenken. Es sollte nur sinnvollerweise mit 13 für Deutschland beginnen. Und der mittlere Teil kannst Dir auch beliebige Buchstaben ausdenken. Fairerweise solltest du aber keine Buchstaben verwenden, welche bereits von einem anderen DX-Club belegt sind. Und der Suffix bleibt Dir natürlich auch selbst überlassen.


    73, Michi

    Also hier ging das in die Hose...

    • NINA hat nicht ausgelöst
    • Die Sirene auch nicht
    • Radio kamen die üblichen 11 Uhr Nachrichten

    Ergo, die Warnung hat mich nicht erreicht. Und wäre der Warntag nicht im Vorfeld angekündigt gewesen, wäre die Aktion nichtswissend an mir vorrüber gezogen.


    Wenn man sich in den sozialen Medien so umhört, bekommt man den großflächigen Eindruck, dass die Sirenen vielerorts ebenfalls nicht ausgelöst haben. Es drängt sich daher schon der Eindruck auf, dass viele Rettungsleitstellen (zumindest hier in Baden-Württemberg) sich nicht an der Übung beteiligt haben.


    Ich hab bis vor kurzem noch im Main-Tauber-Kreis gewohnt. Alles sehr ländlich, jedes kleine Dörfle hat noch ihre Sirene auf dem Dach (was ich gut finde) und für viele Feuerwehren ist das auch noch die übliche Form der Alarmierung. Die Aktivierung der Sirenen geschieht natürlich auf analogen Wege. Entsprechend dauert es, bis 1 Sirene alarmiert ist mit 5-Ton- & Doppeltonfolge. Jede Sirene in jedem Dörfle (die alle ihre eigene 5-Ton-Folge haben) in einem sirenenreichen Landkreis zu alarmieren, ist ein Prozess von mehreren Stunden. Zumindest kann man das so jeden Quartal, am ersten Samstag des Monats beobachten, wenn der übliche landkreisweite Probealarm ansteht. Irgendwann am späten Morgen (glaube so zwischen 9-10 Uhr) "starten" die Sirenen an einem Ende des Landkreises (in & um Freudenberg) und die letzten heulen irgendwann zwischen 12-13 Uhr im Bereich Creglingen am anderen Ende des Landkreises auf. Sicherlich hat der Leitstellendisponent einen Plan mit genauen Uhrzeiten liegen, wann welche Sirene aufheulen soll zum Probealarm, um bissl Puffer für Sprechfunkverkehr zu lassen. Aber selbst wenn man das straffen würde (Daueralarmierung ohne Pause), so würde es vermutlich eine Weile dauern, bis man auf diesem Wege alle Sirenen aktiviert hätte. Mit Punkt 11 Uhr alle Sirenen landkreisweit, ist so nicht. Vielleicht ist das der Grund mit "technisch nicht möglich", was Wuzzy schreibt.


    - Oder - und das bringt mich zu der Frage/Überlegung: Gibt es eine generalisierte 5-Ton Schleife, die alle Sirenen in einem Leitstellengebiet auslösen lässt? Wird sowas praktiziert? Und wie sieht es digital aus? Zum Beispiel POCSAG? Gäbe es hier eine entsprechende RIC? Ich steck da nicht wirklich drin.


    Oder andersrum gedacht: Wären die Feuerwehren selbst heute in der Pflicht gewesen? Gibt es im Feuerwehrgerätehaus die Möglichkeit, die Sirene (ohne den Funkweg!) direkt auszulösen? Diese Druckknopfmelder, die außen am Feuerwehrhaus für Jedermann angebracht waren, kenne ich noch. Habe aber schon lange keinen mehr gesehen...


    73, Michi

    Hi,


    also ich bin jetzt nicht drin, im o.g. Betriebsfunkgerät. Möglich, dass das Funkgerät zu empfindlich mit der Rauschsperre eingestellt ist. Schätze man müsste das mit der Programmiersoftware abändern. Oder das Gerät ist/wird so konfiguriert, dass man die Rauschsperre direkt am Gerät einstellen kann. So ist das zumindest an meinen Vertex-Standard Geräten (möglich).


    Möglich auch, dass irgendwie ein "Störnebel" in der Luft ist, und dass die Rauschsperre deshalb aufmacht. Tritt das Rauschen z.B. häufiger in bebauten Gebieten auf, als auf dem Acker?


    Oder es sind andere Lohnunternehmer, weit entfernt, die da ganz schwach im Rauschen empfangen werden. Für Maschinenringe und Lohnunternehmen stehen lediglich drei Frequenzen zur Verfügung. Die Wahrscheinlichkeit daher einander zu stören ist relativ hoch.


    Aber freut mich zu lesen, dass ihr echte Betriebsfunk-Geräte einsetzt. Das ist leider nicht immer so...


    73, Michi

    Jetzt weis ich, warum die Mobilfunkversorgung in Deutschland so schlecht ist: Es sind Kanalstörungen, verursacht von Kanalratten, in dem sie die Koaxialkabel durchbeißen...


    Der Moment, wenn auf einmal alles klar wird... ;,z13


    73, Michi

    So ändert sich das halt mit der Zeit. Jetzt ist es das CD/DVD-Laufwerk. Zuvor ist es etwa auch schon dem Diskettenlaufwerk so ergangen. Und für den Notebook-Hersteller ist es immer eine Abwägung, ob es überhaupt noch Sinn macht eins zu verbauen. Letztlich nimmt so ein Laufwerk schon viel Platz weg - wertvollen Platz aus Sicht eines Notebook-Herstellers.


    Ich behaupte mal, dass die Mehrheit kein DVD-Laufwerk mehr benötigt. Das ist zumindest die Erfahrung, die ich bis vor 3 Jahren noch gemacht hab, als ich in einem Computerladen gearbeitet und Kundenberatungen gemacht habe.


    Ich selbst habe bei meinem Notebook-Kauf auch noch darauf geachtet, eins mit Laufwerk zu kaufen. Und heute muss ich feststellen, ich hab es nur einmal gebraucht, und das war beim Windows-Setup (wofür man heute auch eher einen bootfähigen USB-Stick nehmen würde). Gleiches an meinem PC: Beim nächsten Mal, wenn ich was an meinem Rechner schrauben muss, fliegt das Laufwerk raus. Mach ich mir lieber Wechselrahmen für Festplatten rein. Ansonsten denk ich mir, für die seltenen Momente, in denen ich ein CD/DVD/BD-Laufwerk benötige, kann ich auch ein externes via USB anschließen.


    73, Michi