Beiträge von Blablub

    Quelle: https://m.facebook.com/groups/1445572002402954

    Quelle: https://www.darc.de/home/

    An alle Funkamateure! Die ESA fordert jedermann mit Amateurfunkausrüstung auf, die ersten Signale von OPS-SAT, dem brandneuen Weltraum-Softwarelabor der ESA, zu empfangen.


    Am 17. Dezember wird OPS-SAT auf einer Sojus-Rakete aus Kourou, Französisch-Guayana, zusammen mit dem Exoplaneten-Tracker der ESA, Cheops, in die erdnahe Umlaufbahn gestartet.Nach dem Start setzt der Satellit seine Solarmodule und die Ultrahochfrequenzantenne ein und beginnt dann, Signale nach Hause zu senden.


    Könntest du der Erste auf der Erde sein, der sie empfängt? Das Mission Control Team der ESA in Darmstadt bittet Sie um Ihre Hilfe bei der Suche nach dem noch jungen CubeSat.


    Labor im Weltraum

    OPS-SAT ist ein einzigartiger CubeSat, der sich ausschließlich dem Experimentieren widmet. Es enthält eine Vielzahl erweiterter Nutzdaten, mit denen „Experimentatoren“ ihre Software und Apps im All bereitstellen und testen können.


    Jeder kann sich als Experimentator bewerben! Erfahren Sie hier mehr über die Mission und wie Sie sich bewerben können.


    Das Wesentliche

    Der Start ist für den 17. Dezember um 08:54:20 UTC geplant. Die Bereitstellung beginnt 15044,6 Sekunden später (T + 15044,6 Sekunden), voraussichtlich um 13:05:04 UTC.


    Die Übertragung von OPS-SAT beginnt 15 Minuten nach dem Einsatz des Satelliten und nachdem der Einsatz der Ultrahochfrequenzantenne (UHF) und der Solaranlage bestätigt wurde. Die ersten beiden Pässe über Europa werden am selben Abend erwartet.


    Zur Verfolgung von OPS-SAT steht hier ein vorläufiger Start von TLE zur Verfügung, der aktualisiert wird, sobald neue Orbitalinformationen verfügbar sind.


    Quelle und Weiterlesen: www.esa.int/Enabling_Support/Operations/Calling_radio_amateurs_help_find_OPS-SAT?fbclid=IwAR0xwS7cLudhkj-w0pEGEEEkNV8bmKWr_YZvg6t5fxCwd2GWVKwqj7452yQ

    Quelle: https://t3n.de/news/studie-5g-…um=feed&utm_campaign=news

    Ich dreh ab und an auch über das 11m Band zum lauschen und bin Überrascht das hier in meiner Ecke mittlerweile auch wieder was zu hören ist auf einigen Frequenzen.

    Auch Funkamateure sind dabei die sich an den Runden (legal) beteiligen. Find ich gut. :daumen:

    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Hallo Gemeinde,


    ich möchte in meinem neuen Firmenwagen mal wieder Provisorisch 2m/70cm AFU einbauen.

    Leider wieder begrenzte Einbaumöglichkeit da es ein Leasingwagen ist.


    Ich habe mal nach Amateurtfunkgeräten gesucht die mit einem abgesetzen Bedienteil Arbeiten... also nicht das Display vom Gerät abgeschraubt sondern

    alles im Mikrofon. Wie die alten Betriebsfunkgeräte MR´11 oder Bosch KF168/458 mit dem Handbedienteilen.


    Gibt es sowas im AFU Bereich wirklich in der Art nichts? Ich finde da nicht wirklich was.

    Zu Überlegen wäre natürlich auch ein geflashtes Betriebsfunkgerät.


    Beste Grüße

    Quelle: https://sek-einsatz.de/polizei…ertrag-mit-motorola/22382

    An mehr als 180 Bahnhöfen in Deutschland funktioniert der Digitalfunk der Polizei entweder gar nicht oder nur lückenhaft. Wie der WDR am Freitag (22.11.2019) berichtet, gibt es unter anderem im Kölner Hauptbahnhof und im Bahnhof Münster Bereiche, in denen Polizisten über den digitalen Funk nicht erreichbar sind.


    Entsprechende Berichte liegen dem WDR vor.


    Das Problem mit den Funklöchern ist bereits seit Einführung des Digitalfunks für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, des so genannten BOS-Funks, in den Jahren 2014 und 2015 bekannt. Seitdem hat es zahlreiche Versuche gegeben, die Funkabdeckung in den betroffenen Bereichen zu verbessern. In mehr als 180 Bahnhöfen wurden die Probleme aber bis heute nicht gelöst.


    Quelle u. weiterlesen: https://www1.wdr.de/nachrichte…ner-hauptbahnhof-100.html

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…ails/items/OH6BG1911.html

    Quelle; https://www.funkamateur.de/nac…etails/items/DAT2019.html


    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…s/items/WSJT-X-2.1.1.html

    Kurz vor Ende der WRC19 fallen langsam auch die Entscheidungen zu den bisher kritischen Themen. Dazu gehörte überraschenderweise nun doch der Tagesordnungspunkt 1.1 „Consideration of an allocation to the amateur service in the 50-54 MHz frequency band in Region 1“. Hier war in den vorgelagerten Gremien und Arbeitskreisen zwar längst Einvernehmen hergestellt worden, dass dem Amateurfunkdienst ein Spektrum von 2 MHz zugewiesen wird.

    Dann aber gab es gewisse politische Probleme im Zusammenhang mit einem Gebiet im Nahen Osten; es wurde deshalb noch einmal spannend. Diese kritischen Punkte wurden letztendlich auf höchster Ebene durch Ergänzungen in einer Resolution geregelt, weshalb die finale Lesung zum Tagesordnungspunkt AI 1.1 immer wieder verschoben wurde. Am 21.November war es dann aber soweit: Die Genehmigung der Vollversammlung der WRC19 in zwei Lesungen war in trockenen Tüchern. Folgender Rahmen gilt nun:

    Der Amateurfunkdienst erhält in der ITU-Region 1 grundsätzlich eine sekundäre Zuweisung des Bereichs 50-52 MHz. In 44 Ländern der Region 1 ist der Frequenzbereich 50-54 MHz in Gänze oder teilweise sogar primär dem Amateurfunk zugewiesen: 14 CEPT-Länder haben zumindest das Teilband von 50,0-50,5 MHz primär, den Rest sekundär eingetragen. In Russland wird den Funkamateuren lediglich der Bereich 50,08-50,28 MHz auf sekundärer Basis zugestanden. Mittels Auflagen in Fußnoten wird der Schutz anderer Funkdienste gewährleistet.

    Der nächste Schritt für alle Entscheidungen der WRC19 ist am Freitag (22. November 2019) die Signierung der Finalen Akte durch hohe Vertreter der Regierungen der ITU-Mitgliedsländer. Zur Beachtung: Alle neuen Regelungen der WRC19 werden erst am 1.1.2021 in Kraft treten! Gleichwohl können die jeweiligen Verwaltungen bereits früher in diesem Rahmen entsprechende Zuweisungen verfügen – theoretisch aber auch erst nach dem 1.1.2021. Im Frühjahr 2020 wird das Referat Frequenzmanagement des DARC mit dem Primärnutzer entsprechende Gespräche führen. Deren Ziel ist, dass die neuen Rahmenregelungen baldmöglichst umgesetzt werden. Bis dahin gelten die bisherigen Regelungen im 6-m-Band weiter. Darüber berichten Ulrich Müller, DK4VW, und Bernd Mischlewski, DF2ZC, vom Referat Frequenzmanagement.



    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Runder Tisch CB-Funk (RTCB)

    Im Herbst 2019 wurde der Runde Tisch CB-Funk nach langer Zeit wieder aus dem Dornröschenschlaf erweckt.

    • Wir gaben eine Stellungnahme zum künftigen Frequenzplan der Bundesrepublik Deutschland ab.
      Konkret haben wir vorgeschlagen, den Frequenzbereich 27,6-27,99 (englische "UK"-Frequenzen)
      für CB-Funk auch in Deutschland freizugeben.
    • Wir erhielten eine Einladung der Bundesnetzagentur. Das Gespräch fand am 30.10.2019 in Mainz statt.

    Quelle und weitere Info´s: http://www.rtcb.de/leitseite.htm

    In einem Schreiben an die Bundesnetzagentur bittet der Runde Tisch Amateurfunk (RTA) erneut um einen zeitlich befristeten Zugang zum 70-MHz-Bereich sowie um die Nutzungsmöglichkeit für Hamnet auf dem 13-cm- und 6-cm-Band auch im Jahr 2020 zu ermöglichen. „Der RTA hat großes Interesse daran, die weitere experimentelle Nutzung dieses Frequenzbereichs allen Funkamateuren zugänglich zu machen und im Rahmen einer erneuten Duldungsregelung diesen für Ausbreitungsversuche besonders interessanten Frequenzbereich zu nutzen“, begründet der RTA seinen Antrag an die BNetzA zum 4-m.Band.


    Speziell am Hamnet nehmen oft auch jüngere Funkamateure teil, „die oftmals noch nicht über eine Amateurfunkgenehmigung der Klasse A verfügen und daher zu diesen Amateurfunkbändern keinen Zugang haben“, so der RTA in seinem Antrag zur Duldungsregelung. Das Schreiben des RTA ist als Vorstandsinformation auf der DARC-Webseite veröffentlicht unter https://www.darc.de/nachrichten/vorstandsinformationen/.


    Quelle: https://www.darc.de/home/