Beiträge von Blablub

    Quelle: Nach Leak: SpaceX verschlüsselt jetzt den Videofeed der Falcon 9 (t3n.de)

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    Aufgrund der anhaltenden Pandemielage musste der DARC e.V. den 5. FUNK.TAG in den Messehallen Kassel auch für das Jahr 2021 absagen. Daher bietet das Referat Conteste unter der Leitung von Paul Schimanski, DF4ZL, zum zweiten Mal einen FUNK.TAG on the air an. „Wir hätten uns sehr über ein Wiedersehen in Kassel gefreut. Der FUNK.TAG ist ein Highlight im Veranstaltungsjahr“, so Stephanie C. Heine, DO7PR. Wie in vielen anderen Bereichen hat sich der DARC aber mit der Situation arrangiert und die passende Alternative gefunden.

    Im vergangenen Jahr haben zum FUNK.TAG on the air über 400 Stationen geloggt. Auch 2021 wird die Erlebnismesse auf die Frequenzen verlegt. Die Ausschreibungsbedingungen für den FUNK.TAG on the air finden Sie in der Aprilausgabe der CQ DL auf Seite 69. Parallel dazu findet am 18. April der Weltamateurfunktag statt. Das Motto lautet treffend „Amateur Radio: Home but Never Alone“, also „Amateurfunk: Zuhause, aber nie allein“. Das Motto symbolisiert das große Potenzial für soziale Kontakte, das der Amateurfunk in dieser Phase der physischen Isolation bietet. „Dieses Thema gibt unseren Mitgliedsverbänden die Möglichkeit, der Öffentlichkeit aussagekräftige Botschaften über die Werte der weltweiten Amateurfunkgemeinschaft zu vermitteln“, so IARU-Sekretär David Sumner, K1ZZ. Weltweit finden verschiedene Funk-Aktivitäten statt. Weitere Informationen zum Weltamateurfunktag sowie Info- und Werbematerialien zum Download hat die IARU auf ihrer Webseite veröffentlicht: https://www.iaru.org/on-the-air/world-amateur-radio-day. Die IARU bittet darum, dass jeder Teilnehmer an diesem Tag seine Aktivität in den sozialen Medien mit dem Hashtag „#WorldAmateurRadioDay“ und auch unter Verwendung von „@iarur1“ bewirbt. Für die Öffentlichkeitsarbeit der DARC-Ortsverbände bietet der DARC eine entsprechende Vorlage für eine Pressemitteilung an: https://www.darc.de/presse/downloads.

    Quelle: https://www.darc.de/home/

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    Auf Vorschlag des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder (CSU) hat der Bundespräsident das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland am Bande an den bekannten Professor, Unternehmer und Funkamateur Prof. Dr.-Ing, Ulrich Rohde, DJ2LR, verliehen. Der Bundespräsident würdigte mit dieser Verleihung die großen Verdienste von DJ2LR auf den Gebieten der Hochfrequenz- und Mikrowellentechnik.

    Dr. Ulrich Rohde gilt auch als der Erfinder der SDR-Technik, die er in einer Konferenz erstmals im Jahr 1985 vorgestellt hat. Zur Würdigung dieser wegweisenden Entwicklung, die heute praktisch in der gesamten Kommunikationstechnik und auch im Amateurfunk eingesetzt wird, gab es im vergangenen Jahr ein Sonder-Rufzeichen DL35SDR. Prof. Dr.-Ing Ulrich Rohde ist Mitgesellschafter des gleichnamigen Münchner Unternehmens für Hochfrequenz- und Messtechnik und feierte im vergangenen Jahr seinen 80. Geburtstag. Er ist Mitglied im DARC OV München-Süd (C18). Darüber berichtet Rainer Englert DF2NU, OVV von C18.

    Quelle: https://www.darc.de/home/

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    Am 30. März ist im Bundesgesetzblatt die zwölfte Verordnung zur Änderung der Frequenzschutzbeitragsverordnung erschienen. Darin wurden die TKG- und EMVG-Beiträge für die Jahre 2017 und 2018 festgelegt. Für das Jahr 2017 (2018) wurden 5,75 € (2,20 €) TKG- und 12,98 € (13,59 €) EMVG-Beitrag festgelegt, in Summe 18,73 € (15,79 €). Für beide Jahre fallen also 34,52 € insgesamt an. Funkamateure, die in beiden Jahren über eine Rufzeichenzuteilung verfügten, werden folglich eine Rechnung über 34,52 € erhalten.


    Beitragspflichtig sind jeweils Funkamateure, die in dem jeweiligen Zeitraum eine Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst besaßen. Die Funkamateure müssen entsprechende Beitragsforderungen erst bezahlen, nachdem die Beitragsbescheide von der Bundesnetzagentur zugestellt worden sind. Für jedes Jahr führt die BNetzA rückwirkend eine Neuberechnung der Einzelbeiträge durch, in der sich der Aufwand für die einzelnen Funknutzer widerspiegelt. Darüber informiert eine Vorstandsinformation auf der DARC-Webseite. Als Anlage finden Sie darin eine Tabelle über die Entwicklung der Beiträge der vergangenen Jahre. Zum Lesen loggen Sie sich bitte als Mitglied ein und gehen auf https://www.darc.de/nachrichten/vorstandsinformationen/.

    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…/items/5g_mit_100ghz.html

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…/items/TKG_EMV_17-18.html

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    CB-Funkaktion findet erneut erst im Herbst statt


    Die ursprünglich für die Nacht vom 10. auf den 11. April geplante 19. Funkstaffel ist auf den Herbst 2021 verschoben. Die Organisatoren werden den neuen Termin rechtzeitig festlegen.

    Die Funkstaffel hat ihren Ursprung im Nordosten Deutschlands: Ziel ist es dabei, auf einem CB-Funkkanal im 11-m-Band ein Kennwort per Sprechfunk von einer Station zur nächsten weiterzugeben, sodass es am Schluss unverfälscht wieder am Ausgangspunkt ankommt. Deutschlandweit rund 200 Stationen hatten sich bereits für das kommende Wochenende zur Teilnahme angemeldet.

    Aufgrund der aktuellen Infektionslage haben sich die Organisatoren nun wie schon 2020 dazu entschlossen, den Termin vom Frühjahr auf den Herbst zu verschieben. Da die Funkaktion nachts stattfindet und viele Teilnehmer ihre Station portabel an erhöhten Standorten betreiben, lässt sich die Funkstaffel aufgrund regionaler Beschränkungen derzeit nicht wie geplant durchführen.

    Info Funkstaffel

    Red. FA/-joi

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…CB-Funkstaffel2021-1.html

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    Während eines wöchentlichen Treffens am 28. März besprach das FUNcube-Team den aktuellen Status des Satelliten FUNcube-1, auch bekannt unter der OSCAR-Nummer AO-73. Der Satellit wird ab dem 8. April in die Phase einer Eklipse eintreten und als Folge davon erwartet das Team, dass die internen Temperaturen sinken werden. Etwas Sorge bereitet dem Kommandoteam die Phase des Anlaufens des Senders. Im Downlink-Passband treten bis zu zwei Signale auf. Nun wird abgewartet, bis die Temperatur ein sicheres Maß für einen Neustart des Satelliten erreicht.

    Darüber berichtet Dave, G4DPZ, in einer Meldung des britischen Nachrichtenportals Southgate im Namen des FUNcube-Teams. Bei FUNcube-1 handelt es sich um einen 1U-CubeSat (10 cm x 10 cm x 10 cm). Er wurde in Zusammenarbeit von AMSAT-UK, AMSAT-NL und ISIS-BV gebaut und gestartet. Die primäre Funktion des Satelliten ist die Aufklärung mit Hilfe von Experimenten an Bord, einer einfach zu empfangenden 1200 Baud BPSK Bake, einem innovativen SDR-Empfänger (dem FUNcube Dongle) und einem Telemetrie-Decodierungs-, Archivierungs- und Anzeigeprogramm (FUNcube Dashboard).


    Die Bake ist auf 145,935 MHz in BPSK zu empfangen, sie sendet mit 30 mW in der Phase der Eklipse bzw. 300 mW im vollen Sonnenlicht. Der Transponder arbeitet mit 300 mW PEP invertierend. Der Uplink ist auf 435,150–435,130 MHz und der Downlink auf 145,950–145,970 MHz. FUNcube-1 wurde am 21. November 2013 mit einer Dnepr-Rakete gestartet und auf eine 682 x 595 km große sonnensynchrone Umlaufbahn mit einer Neigung von 97,8° gebracht.

    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Quelle: https://www.darc.de/home/

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    Sonderbriefmarke zum 50-jährigen Jubiläum des Teleskops

    Das 100-m-Radioteleskop des Bonner Max-Planck-Instituts für Radioastronomie (MPIfR ) begeht im Jahr 2021 seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass wird am 1. April 2021 eine Sonderbriefmarke „50 Jahre 100-m-Radioteleskop Effelsberg“ herausgegeben.

    Der Aufbau des Teleskops in einem Eifeltal, gelegen etwa 40 km südwestlich von Bonn, erfolgte in gut dreieinhalbjähriger Bauzeit von 1967 bis 1971. Am 12. Mai 1971 erfolgte das Richtfest in Form einer feierlichen Eröffnung am Standort des Teleskops, nicht weit entfernt von den beiden Eifeldörfern Effelsberg und Lethert, inzwischen Ortsteile der Stadt Bad Münstereifel.

    Ein gutes Jahr später, am 1. August 1972, konnte dann der volle Messbetrieb mit dem Radioteleskop Effelsberg aufgenommen werden. In den vergangenen fünf Jahrzehnten wurde eine Reihe erfolgreicher Beobachtungen des Universums im Bereich der Radiowellen mit dem Teleskop durchgeführt, von unserer kosmischen Nachbarschaft in der Milchstraße bis zu fernen und fernsten Galaxien. Während dieser Zeit erfolgte eine stetige technische Aufrüstung des Radioteleskops, sodass es auch heute noch zu den leistungsfähigsten Teleskopen der Erde zählt. Das 100-m-Teleskop ist nach wie vor ein zentraler Bestandteil der wissenschaftlichen Arbeit des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie.

    PI MPIfR

    Red. FA/-joi

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…s/items/50Effelsberg.html

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    Das Theremin als Vorläufer des Musik-Synthesizers wurde von Lew Sergejewitsch Termen bereits in den 1920er-Jahren erfunden: Aus der Überlagerung zweier Oszillatoren, von denen einer auf die Annäherung der Hand des Musikers reagiert, entstehen futuristische Geräusche. Sie sind in vielen Science-Fiction-Filmen zu hören und dürften Funkamateure an Abstimmvorgänge erinnern.

    Weniger war viele Jahre über seinen Erfinder bekannt: Lew Sergejewitsch Termen wurde von Lenin für seine Erfindung bewundert, durfte als Musiker die Welt bereisen und lebte einige Jahre den USA. Er fiel aber in Ungnade, wurde entführt und in den Gulag verbannt. Von Stalin wegen der Entwicklung von Abhörgeräten und Flugzeugtechnik begnadigt, war er kurze Zeit frei, wurde erneut interniert und im Westen bis zum Ende der Sowjetunion für tot gehalten.

    Arte TV hat hierüber einen 6 Minuten kurzen Film in seiner Mediathek.

    DL2MCD

    Quelle; https://www.funkamateur.de/nac…s/items/termen-leben.html

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    Wie die Messe Freidrichshafen heute bekanntgegeben hat, kann die für Ende Juni vorgesehene Ham Radio auch in diesem Jahr nicht stattfinden. Ein digitales Angebot zum ursprünglichen Messetermin ist vorgesehen.


    "Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, jedoch lebt eine Messe wie die Ham Radio von ihrer hohen Internationalität. Aufgrund der aktuellen Unsicherheiten im Reisebereich ist eine Durchführung derzeit nicht umsetzbar", erklärt Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen. Betroffen zeigt sich auch Projektleiterin Petra Rathgeber: "Dass die Veranstaltung nicht wie geplant stattfinden kann, ist höchst bedauerlich. Wir hätten uns sehr auf ein Wiedersehen mit der Branche gefreut."


    Der Vorsitzende des DARC e.V., Christian Entsfellner, ergänzt: "Wir unterstützen die Entscheidung der Messe Friedrichshafen, die Ham Radio bereits jetzt abzusagen. Natürlich sind wir traurig darüber, dass ein Treffen mit Freunden in Friedrichshafen nun doch nicht stattfinden wird. Als kleines Trostpflaster freuen wir uns auf die Onlinevariante der Ham Radio vom 25. bis 27. Juni 2021, die in diesem Jahr einige Überraschungen für unsere Mitglieder und Funkfreunde bereit hält".


    Als neuer Termin wurde der Zeitraum vom 24. bis 26. Juni 2022 festgelegt.


    nach PI

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…-radio-2021-abgesagt.html

    Quelle: 1Live: Querdenker-Theorien – Unbekannte kapern WDR-Radio | Express.de

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    Nach einer Pause von 14 Jahren wurde nun die Echolink-Software für Windows wieder einmal aktualisiert. Sie trägt nun die Versionsnummer 2.1.108. Die neue Version hat unter anderem folgende Änderungen erfahren: ein aktualisiertes Aussehen des Hauptfensters mit andockbarer Menüleiste und wählbaren visuellen Stilen, neue Funktion „CQ anrufen“ (wird auch in den mobilen Versionen eingeführt) einschließlich DTMF-Code zur Aktivierung, automatische Proxy-Auswahloption.

    Eine wesentliche Verbesserung soll die Audioqualität betreffen. Die Übertragung wurde nun auf 16 Bit umgestellt, um allen modernen Soundkarten gerecht zu werden. Dies ist eine bedeutende Änderung in der Audiokette, die zu einem spürbar besseren SNR und einer besseren Audioqualität führen sollte. Entfernt wurde die PTT-Option „Mikrofoneingang automatisch auswählen“, welche nur unter WindowsXP und älteren Windows-Versionen verfügbar war. Diese und weitere Änderungen finden Sie in der umfassende Änderungsliste nebst Download-Möglichkeit unter https://secure.echolink.org/news.htm.

    Quelle: https://www.darc.de/home/

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    Forschungsschiff Polarstern wieder auf Kurzwelle aktiv

    Seit 19. März, und damit einige Tage früher als geplant, ist das Forschungsschiff Polarstern auf dem Weg von der Antarktisstation Neumayer III zum Hafen von Stanley auf den Falklandinseln. Felix, DP1POL und DL5XL, war von Bord bereits unter DP0POL/mm am späten Abend auf 30 m und 40 m in CW aktiv. Es könnte sich also lohnen, abends Meldungen im DX-Cluster sowie im Reverse Beacon Network zu beobachten und dann mit etwas Glück einen außergewöhnlichen Funkkontakt ins Log zu bekommen.

    Noch am 18. März, dem Tag vor der Abfahrt von Polarstern, hatte die FA-Redaktion über den geostationären Amateurfunksatelliten QO-100 einen längeren Sprechfunkkontakt mit Felix an DP0GVN, der Klubstation auf Neumayer III. Die Chance, dass auch DP0POL/mm während der Fahrt wieder über QO-100 funkt, ist allerdings eher gering. Denn in Gegensatz zur Hinfahrt geht es nun auf dem Forschungsschiff deutlich beengter zu. Auch die Wetterbedingungen unterstützen derzeit eher nicht den Betrieb einer portablen QO-100-Station an Deck von Polarstern. Dennoch: Völlig https://www.funkamateur.de/nac…LmmFLK.htmlausgeschlossen ist es nicht, dass DP0POL/mm auf QO-100 wieder für Pile-ups sorgt.

    Die Ankunft von Polarstern im Hafen von Stanley ist für den 31. März geplant. Dort geht dann ein Großteil des wissenschaftlichen und technischen Teams von Bord, um von den Falklandinseln aus per Flugzeug nach Deutschland weiterzureisen.

    DL1AX

    Red. FA/-joi

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…ls/items/DP0POLmmFLK.html

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…s/items/DM8MM-Linear.html

    Quelle: https://www.darc.de/home/

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    Am 14. März wurden acht Amateurfunk-Satelliten von der ISS ins Weltall ausgesetzt. Es handelt sich im Einzelnen um: OPUSAT-II, GuaraniSat-1 (BIRDS-4), Maya-2 (BIRDS-4), Tsuru (BIRDS-4), RSP-01, WARP-01, TAUSAT-1 und STARS-EC. Die BIRDS-4-Satelliten tragen einen Digipeater und TAUSAT-1 einen FM-Transponder. Weitere Informationen einschließlich der von der IARU koordinierten Frequenzen finden Sie unter amsat.org.uk/iaru.


    Der Start wurde live auf YouTube gestreamt und kann unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=vLltILh8SLw noch einmal angeschaut werden. Darüber berichtet der AMSAT News Server mit Verweis auf die AMSAT-UK.

    Quelle: https://www.darc.de/home/