Beiträge von Blablub

    Zitat

    Der Start des Satelliten UVSQ-SAT, der einen FM-Transponder trägt, ist vorläufig für den 21. Januar 2021 geplant. Der User Christophe schreibt dazu im AMSAT-Bulletin Board: „Der von LATMOS entwickelte Satellit nutzt von der IARU koordinierte Frequenzen. Zusätzlich zu den experimentellen und pädagogischen Missionen wird er der Amateurfunkgemeinschaft einen neuen FM-Transponder zur Verfügung stellen. AMSAT-F und der Club F6KRK waren an dem Projekt beteiligt.“


    Sie können die Telemetrie-Software (im Betamodus) testen und Ihr Feedback zur Verbesserung abgeben. Die Software läuft sowohl auf Windows- als auch auf Linux-Plattformen. Informationen zum Herunterladen: https://code.electrolab.fr/xto…kdown/Benutzerhandbuch.md. Zum Testen der Software stehen zwei Audiodateien zur Verfügung: 1200 bps (BPSK / G3RUH): SDRSharp_20201023_143925Z_437017790Hz_IQ --- Beacon_1200.wav und 9600 bps (BPSK / G3RUH) : SDRSharp_20201023_144839Z_437011810Hz_IQ---Bake_9600.wav. Der Satellit sendet auf der Frequenz 437.020 MHz. Weitere Informationen über das Projekt gibt es unter: http://uvsq-sat.projet.latmos.ipsl.fr/index.php. UVSQ-Sat ist im Manifest des SpaceX Falcon 9 Transporter1 aufgeführt. Der Startstatus kann unter https://spaceflightnow.com/launch-schedule/ eingesehen werden. Darüber berichtet das britische Nachrichtenportal Southgate.


    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…tails/items/DP0POLmm.html

    Quelle: SETI-Signal-Kandidat “BLC1”: Kopernikanisches Prinzip spricht gegen Ursprung des Signals um Proxima Centauri (grenzwissenschaft-aktuell.de)

    Quelle: https://www.bundesnetzagentur.…unk/amateurfunk_node.html

    Zitat

    Dank eines Zuschusses der Yasme Foundation ging am 22. Dezember der nördlichste Reverse Beacon Net (RBN) Knoten in Europa online. Ermöglicht wurde dies durch eine Initiative der Yasme Foundation zur Bereitstellung zusätzlicher Reverse Beacon Network-Knoten in unterversorgten Gebieten. Der neueste Knoten wird von Radio Arcala (OH8X) ganz in der Nähe der Region Lappland gehostet.

    Während der Stunden der Dunkelheit am und oberhalb des nördlichen Polarkreises bietet die polare Pfadausbreitung eine Ausleuchtzone, die ganz Nordamerika für viele Stunden abdeckt. Sogar Stationen innerhalb des Polarlichtovals und Stationen im hohen Norden konnten diesen Vorteil bereits nutzen. Der RBN-Knoten OH8X wird die Untersuchung der polaren HF-Ausbreitung, bei der Radio Arcala mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft im Norden zusammenarbeiten wird, weiter unterstützen. Der Empfänger des RBN-Knotens befindet sich derzeit an der Radio-Arcala-Station OH8X bei 65-11-03N und 26-14-53E, kann aber später noch weiter nach Norden in das Herz der Polarlichtregion verlegt werden. Darüber berichtet der US-amerikanische Amateurfunkverband ARRL auf seiner Webseite

    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…ention-2021-abgesagt.html

    Zitat

    Am 10. Januar 1946, also vor genau 75 Jahren, gelang John Hibbett DeWitt eine Funkverbindung, bei dem der Mond als passiver Reflektor diente. DeWitt war als Leiter des Evans Signals Laboratory in Fort Monmouth, New Jersey, beauftragt zu erforschen, ob Funkwellen die Ionosphäre durchdringen können.


    Bei dem nach der römischen Göttin des Mondes benannten Projekt Diana hatte die Forschergruppe Erfolg. Sie konnten das leise Echo ihres eigenen Signals hören. Zum Einsatz kamen dabei 64 zusammengeschaltete Dipolantennen und ein Sender mit etwa 4000 W Sendeleistung auf 111,5 MHz.


    Der Beweis, dass Funkwellen die Ionosphäre durchdringen können, legte den Grundstein der Radarastronomie. John Hibbett DeWitt lebte vom 20. Februar 1906 bis zum 25. Februar 1999. Er war Funkamateur mit dem Rufzeichen N4CBC.


    Red. FA/-red

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…e-eme-funkverbindung.html

    Quelle: Puerto Rico will Arecibo-Teleskop neu errichten (grenzwissenschaft-aktuell.de)

    Quelle: Essay: So können wir herausfinden, ob “BLC1“ ein echtes SETI-Signal ist (grenzwissenschaft-aktuell.de)

    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Zitat

    WSJT-X Version 2.4.0 wird ein neues digitales Protokoll namens Q65 einführen, das für „minimale Zwei-Wege-QSOs über besonders schwierige Ausbreitungspfade“ gedacht ist, heißt es in der Schnellstartanleitung. „Auf Signalpfaden mit einer Dopplerspreizung von mehr als ein paar Hertz ist Q65 optimal. Q65 ist besonders effektiv bei troposphärischer Streuung, ionosphärischer Streuung und EME auf VHF und höheren Bändern sowie bei anderen Arten von schnell schwindenden Signalen“, heißt es weiter.


    Das neue Protokoll verwendet 65-Ton-Frequenzumtastung und baut auf QRA64 auf, das 2016 eingeführt wurde. Nutzermeldungen und Sequenzierung sind identisch mit denen in FT4, FT8, FST4 und MSK144. Q65 verwendet einen „einzigartigen Ton“ zur Synchronisierung von Zeit und Frequenz. „Wie bei JT65 ist dieser ‚Synchronton‘ auf der Wasserfall-Spektraldarstellung gut sichtbar“, heißt es im Leitfaden zur Software. „Im Gegensatz zu JT65 sind Synchronisation und Decodierung auch dann wirksam, wenn Meteor-Pings oder andere kurze Signalanreicherungen vorhanden sind. Sende-/Empfangssequenzlängen von 15, 30, 60, 120 und 300 Sekunden sind verfügbar. Laut dem Leitfaden „ermöglicht Q65 es Stationen mit einer bescheidenen Yagi und 100 W oder mehr, sich gegenseitig auf 6 m in Entfernungen bis zu etwa 1600 km zu arbeiten, und das meist dann, wenn das Band als geschlossen gilt." Die genannte Schnellstartanleitung finden Sie unter dem Link https://physics.princeton.edu/…/k1jt/Q65_Quick_Start.pdf (auf Englisch). Darüber berichtet der US-amerikanische Amateurfunkverband ARRL. (Hinweis: Auf der WSJT-X-Webseite https://physics.princeton.edu/pulsar/k1jt/wsjtx.html ist mit Stand 5. Januar noch die Version WSJT-X 2.3.0-rc2 abrufbar).


    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Quelle; https://www.darc.de/home/

    Quelle;: https://www.funkamateur.de/nac…ms/Quadrantiden_2020.html

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…items/VfgNr_127-2020.html

    Signale aus dem All

    Funkt da wer?

    Ein australisches Observatorium empfing laut Medienberichten schwer erklärliche Signale aus dem Weltall. Die Analyse läuft noch, beflügelt aber bereits die Fantasie.
    Von Frank Patalong
    20.12.2020, 17.45 Uhr


    Die Signale, die das Parkes Radio-Observatorium im Südosten Australiens im April und Mai 2019 aus Richtung des Gestirns Proxima Centauri empfing, passen nicht ins Muster des üblichen interstellaren Funkfeuers: Mit geringen Schwankungen bewegen sich die Signale im Frequenzbereich um 982 MHz.


    weiterlesen: Proxima Centauri: Signale aus dem Weltall - Funkt da wer? - DER SPIEGEL

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…ls/items/68Jahre_rfe.html