Beiträge von Blablub

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    Am 24. Oktober – dem Tag der Vereinten Nationen – geht der Längstwellensender SAQ wieder auf Sendung. Die Signale auf 17,2 kHz werden mit einem historischen Maschinensender im schwedischen Grimeton erzeugt. Für Besucher vor Ort beginnt das Programm um 15.30 Uhr mit Informationen über das Welterbe Grimeton und im Anschluss um 16 Uhr kann der Sendersaal besichtigt werden. Von zu Hause kann man die Veranstaltung ab 16.25 Uhr auch per YouTube-Livestream verfolgen


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    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Quelle: Astronomen orten sonderbare Radiosignale aus dem Zentrum der Galaxis (grenzwissenschaft-aktuell.de)

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    Die AMSAT-EA arbeitet an der Mission des ersten Satelliten des spanischen Amateurfunkverbands URE, genannt URESAT-1. Auf der Messe IberRadio im September wurden die möglichen Funktionen, die dieser Satellit implementieren könnte, vorgestellt.

    Die Details der für den URESAT-Satelliten geplanten Entwicklungen beruhen auf den Erfahrungen der früheren GENESIS-Missionen, d. h. der Picosatelliten GENESIS-N und GENESIS-L, die am 3. September in den Weltraum gebracht wurden (obwohl sie die Umlaufbahn aufgrund eines Triebwerksausfalls nicht erreichten), sowie EASAT-2 und Hades, die am 10. Januar mit SpaceX von Cape Canaveral aus starten werden. Obwohl die endgültigen Funktionen von der URE selbst genehmigt werden müssen, wird erwartet, dass der Satellit einen FM-Sprachverstärker, FSK-Übertragungen und eine Art von Experiment an Bord haben wird, das eine Kamera mit SSDV-Übertragungen oder eine Art von Treibstoff sein könnte. Wenn die notwendige Finanzierung gesichert ist, könnte der Satellit bis Ende 2022 ins All geschickt werden.


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    Quelle: https://www.darc.de/home/

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    Derzeit sorgt der Punkt 2.6 des Gebühren- und Auslagenverzeichnisses in Abschnitt 3 „Erweiterung des Umfangs oder Verlängerung einer Rufzeichenzuteilung für eine fernbediente oder automatisch arbeitende Amateurfunkstelle…“ für Unmut bei den Betreibern von Relais, Baken, Hamnet-Links, da nun eine Gebühr von 37 € für eine Verlängerung fällig wird. Erste Gespräche mit der BNetzA ergaben Lösungsansätze.

    Hintergrund ist die „Besondere Gebührenverordnung“ – der DARC berichtete in seiner Vorstandsinformation am 9. September. Die in der Verfügung Nr. 82/2005 festgelegten max. Befristungen (1 Jahr bei Neuantrag und 3 Jahre bei Verlängerung, bei Primär-Bändern 5 Jahre) sollen kurzfristig auf den maximalen Zeitraum ausgedehnt werden. Gleichzeitig ist man aber bestrebt, die Befristung bei allen Verlängerungsanträgen pauschal auf 5 Jahre zu erweitern. Hierzu muss aber eine neue Verfügung erstellt werden. Dieser Nachtrag ist nun als weitere Vorstandsinformation auf der DARC-Webseite unter https://www.darc.de/nachrichten/vorstandsinformationen/ erschienen.

    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Quelle: https://www.darc.de/home/

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    Am 17. September konnten Bernd Scholer, DL6IAN, und Joseph Werth, KE9AJ, einen neuen AMSAT-Distanz Weltrekord über den Satelliten AO-7, Mode A, in Telegrafie erzielen. Hierbei wurde eine Strecke von 7247,8 km zwischen den beiden Großfeldern JN49GB und EN50FN überbrückt. Der Satellit AO-7 wurde im November 1974 erfolgreich in eine kreisförmige, polare Umlaufbahn von rund 1450 km Höhe gebracht.

    Gegenüber seinen Vorgängern war AMSAT-OSCAR 7 mit einem aktiven Batterieladeregler ausgestattet, der mit der über die Solarzellen erzeugter elektrischer Leistung kontrolliert die Batterien auflud. Dies verhinderte jedoch nicht, dass im Sommer 1981 ein Zellenkurzschluss der Batterie die Stromversorgung zusammenbrechen ließ. Seit 2006 öffnete sich der Kurzschluss und es sind wieder Verbindungen über Mode A und B möglich. Der Satellit strahlt vermutlich mit einer Sendeleistung von ca. 1 W. Inzwischen ist die Verbindung von N8HM seitens der AMSAT bestätigt. Darüber berichtet Bernd Scholer, DL6IAN.

    Quelle: https://www.darc.de/home/

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    Die Bandwacht des DARC sucht Muttersprachler verschiedener Sprachen, um den Pool an Ansprechpartnern für Übersetzungsfälle zu erhöhen. Im Kern geht es darum, bei einem aufgetretenen Phonie-Intruder anhand einer kurzen Tonaufzeichnung die konkrete Sprache und den Inhalt der Aussendung wiederzugeben. Solche Übersetzungen sind kurz und kommen eher selten vor. Trotzdem müssen wir für den Fall gerüstet sein.

    Konkret suchen wir Muttersprachler folgender Sprachen: Spanisch, Italienisch, Französisch, verschiedene Sprachen aus dem arabischen Raum sowie Chinesisch. An weiteren Sprachangeboten sind wir ebenfalls interessiert, auch an fremdsprachigen Dialekten, Kreolsprachen und afrikanischen Sprachen. Bitte meldet Euch bei Daniel, DL3RTL, unter bandwacht(at)darc.de. Weitere Infos zur Bandwacht unter www.bandwacht.de und www.intruder-monitoring.de.

    Quelle: https://www.darc.de/home/

    Quelle: https://www.darc.de/home/

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    Meist handelt es sich bei den Draconiden, die im ersten Oktoberdrittel zu beobachten sind, um einen unspektakulären Schauer. Weniger als zehn sichtbare Sternschnuppen pro Stunde werden in der Zeit vom 4. bis 9. 10. beobachtet. Von der Erde aus scheinen diese Meteoriten alle aus dem Sternbild Draco (Drache) zu kommen. Bei ihnen handelt es sich um Fragmente des Kometen 21P/Giacobini-Zinner, dessen Bahn die Erde zu dieser Zeit kreuzt. Die millimetergroßen Teilchen treten in die Atmosphäre ein und verglühen in Höhen von etwa 80 km. Mit nur etwa 20 km/s sind sie eher langsam unterwegs, weshalb dieser Vorgang nicht so schnell und so hoch verläuft, wie beispielsweise bei den Orioniden zwei Wochen später (66 km/s). Für DX-Versuche über 2200 km sind sie deshalb eher ungeeignet. Auch sind die Sternschnuppen nicht besonders hell.


    Mitunter haben die Draconiden jedoch eine Überraschung im Gepäck: Im Abstand von 13 bis 39 Jahren treten sogenannte Meteoritenstürme auf. Dann sind kurzfristig extrem hohe Zahlen verglühender Meteore/Stunde möglich. Letztmalig war dies 1998 mit fast 300 Sternschnuppen/h der Fall. Zwar ist wohl erst im Jahre 2024 wieder mit einem solchen "Outburst" zu rechnen. Es kann aber auch früher passieren. Vielleicht erreichen die Draconiden sogar wieder einmal Werte wie 1933 und 1946: Damals wurden im Maximum etwa drei Meteore pro Sekunde (!) gezählt. Für diesen Fall müssten sich auf 144 MHz dann Verhältnisse wie auf Kurzwelle einstellen, von 6 m und 4 m ganz zu schweigen. Das Maximum des Schauers wird dieses Jahr für den 8. 10. abends (MESZ) erwartet. Achten Sie zu dieser Zeit auf die MS-Frequenzen (MSK144) 144,360 MHz, 70,230 MHz und 50,360 MHz. Auf 70 MHz liegt diese Frequenz leider außerhalb des in DL erlaubten Bereichs 70,150 MHz bis 70,200 MHz. Hier müssen MS-Funker split arbeiten oder Skeds machen.


    DF2ZC

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    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…ems/Draconide_2021-2.html

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…diomuseum-ffo-fundus.html

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    JOTA/JOTI-Wochenende vom 15. bis 17. Oktober 2021


    Das JOTA/JOTI, Jamboree on the Air/Internet, ist ein weltweites Zusammentreffen von Pfadfindern über die Amateurfunkbänder und das Internet. Jährlich sind Kinder und Jugendliche aus über 100 Ländern beteiligt.

    Auch wenn sich am dritten Oktoberwochenende nicht alles allein um Amateurfunk und Internet dreht, sind die meisten Pfadfinderstämme und Pfadfindergruppen für die Teilnahme am JOTA/JOTI auf die Hilfe von engagierten Ortsverbänden und Funkamateuren angewiesen. Daher ist jetzt noch ausreichend Zeit, sich zusammenzufinden und eine gemeinsame Aktion vorzubereiten.

    Allgemein gelten für Funkamateure die gleichen Regeln beim JOTA wie bei jeder anderen Funkaktivität. Trotzdem gibt es einige Besonderheiten und nützliche Informationen, die man bei einer Teilnahme beachten sollte. Diese sind auf der Website jota-joti.de anschaulich zusammengefasst.

    Info JOTA/JOTI

    Red. FA/-joi

    Quelle: 600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen - Golem.de

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…items/CB-Staffel2021.html

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…ails/items/LRA36-24h.html

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…ails/items/DW-AFG-KW.html

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    Nachdem bereits fünf Testversionen in Folge erschienen – wir berichteten – hat Joe Taylor, K1JT, mit WSJT-X 2.5.0-rc6 einen weiteren Release Candidate veröffentlicht. Es wurden verschiedene Fehler behoben; zudem unterstützt die Software nun Contestbetrieb in der Sendeart Q65. Hinweise zum Contestbetrieb finden sich im WSJT-X User Guide unter Contest Messages.


    Die Änderungen sind in den Release Notes dokumentiert. Wie bei Testversionen üblich, ist die Nutzung zeitlich begrenzt; WSJT-X 2.5.0-rc6 ist, wie sein Versionsvorgänger, bis zum 30.9. einsetzbar.


    DJ6JZ

    Quelle: https://www.funkamateur.de/nac…ems/WSJT-X_2.5.0-rc6.html

    Quelle: https://www.darc.de/home/