Beiträge von Preppy

    Hallo Onkeltom!


    In meinen vorhandenen Unterlagen zum Bosch BTM-Professional ist in den Programmier-Parametern keine „Programmier-Position“ für einen Scan-Betrieb vorhanden/vorgesehen.


    Tut mir leid… Sorry, dass ich Dir nicht weiterhelfen kann :(


    (Siehe Bilder im Anhang)


    http://i56.tinypic.com/slpcvr.jpg


    http://i52.tinypic.com/2lm99au.jpg


    Greets
    Preppy

    Hallo!


    Danke erst einmal für die Antworten.


    Selbstverständlich fahre ich in der Regel mit meinem eigenen PKW auch mit Richtgeschwindigkeit (130 Km/h) auf der BAB. Wenn man aber mal so ein „Schlachtschiff“ als Leihwagen erhält, will man ja mal auch das Beschleunigungsverhalten etc. „austesten“.


    Nichts desto trotz… DAB+ wird als das „non plus ultra“ der Zukunft vermarktet bzw. dargestellt und soll den terrestrischen analogen UKW-Empfang irgendwann komplett ersetzen/ablösen. Ist aber unter diesen Voraussetzungen, meiner „subjektiven“ Meinung, kaum möglich.


    Zitat

    Zitat von DG7GJ: Jedes digitale Funkmedium hat eine Grenzanhängigkeit zwischen TDMA und/oder Symbolrate einerseits, und Geschwindigkeit einer bewegten Anlage.


    Wie sieht es denn mit BOS-TETRA aus?


    Ein flüchtiges Fahrzeug rast mit 190 Km/h über die Autobahn und ein Polizeiwagen verfolgt dieses mit Sonderrechten. Wäre recht „blöd“, wenn kein Funkkontakt zu den Kollegen und zur Leitstelle möglich ist.


    Greets
    Preppy

    Hallo zusammen!


    Auf Grund der Tatsache, dass mein PKW Mitte dieser Woche in die Werkstatt musste, erhielt ich ein Ersatzfahrzeug. Da die Werkstatt nur noch den aktuellen Skoda Superb Combi (mit Vollausstattung) zur Verfügung hatte, erhielt ich diesen :)


    Somit kam ich (unter anderem) auch zum ersten Mal in den „Genuss“ von DAB+
    Anfangs war ich recht begeistert, nicht nur über die Features… Der Radiosender 1LIVE schickt z. B. abwechselnd so „Spielereien“ wie: aktuelles Studiocam-Bild, letzten zehn gespielten Titel, NRW-Wetterkarte und CD-Cover aufs Display…


    Dann habe ich einfach mal zwischen DAB+ und terrestrischen analogen UKW-Empfang mehrfach hin- und hergeschaltet und siehe da, DAB+ ist um ein paar Sekunden zeitversetzt. OK, dachte ich mir… Damit kann man leben.


    Gestern Abend kam aber endgültig die Enttäuschung. Ich wollte von Dortmund (Heimat) nach Essen fahren, um einen Bekannten zu besuchen. Begebe mich also auf die A40 und musste feststellen, dass bei knapp über 150 Km/h kein DAB+ Empfang mehr möglich war und auf analog UKW umgeschaltet wurde… Mhh, dachte ich mir, vielleicht ist keine ausreichende Funkversorgung via DAB+ mehr möglich… Aber um sicher zu gehen und um das zu testen, kam ich auf die Idee, wechsel mal brav nach rechts und fahre mal nur 100 Km/h… Und siehe da, DAB+ funktionierte wieder. Um GANZ sicher zu gehen, ob es tatsächlich an der Geschwindigkeit liegt, zog ich (unter der Beachtung aller Verkehrsregeln) nach links rüber und beschleunigte auf 160 Km/h. ZACK, der DAB+ Empfang war wieder „weg“.


    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
    Woran könnte dies liegen?


    Greets
    Preppy

    Hallo Martin,


    „echte“ HFG-Betriebsfunkgeräte lassen sich in Sachen HF-Sendeleistung programmieren! Sprich: Sie können bis zu 5 Watt „haben“.
    Aber selbst im Betriebsfunk sind max. 2,5 Watt ERP zulässig (bei HFG´s).
    Da aber im Bereich PMR nur max. 0,5 Watt (ERP) zulässig sind, kann man auch professionelle Betriebsfunkgeräte entsprechend auf 0,5 Watt (ERP) „runterschrauben“.


    Diese Möglichkeit ist auf jeden FALL „zig“ mal besser, als eine deiner vorgeschlagen Geräte!


    Wie ich bereits sagte, kontaktiere DG7GJ – Er ist Funktechniker und er wird Dir die bestmögliche Lösung vorschlagen.


    Greets
    Preppy

    Hallo Martin,


    wenn Du es ernsthaft in Erwägung ziehst den PMR-Bereich mit „leistungsstarken“ HFG´s zu nutzen, solltest Du versuchen Dir professionelle, gebrauchte und unverbastelte UHF-Betriebsfunkgeärte des Typs GP340 von Motorola zulegen. Ein GP320 würde zwar bedingt auch reichen, allerdings kann dieses nur mit EINEM KANAL Deiner Wahl programmiert werden.


    Selbstverständlich darf die max. zulässige Sendeleistung von 0,5 Watt (ERP) nicht überschritten werden, da es sonst die Zulassung als PMR-Gerät verlieren würde.


    Dies kann aber ohne großen Aufwand von einem erfahrenen Funktechniker am Messplatz gemacht werden. Der große Vorteil, gegenüber ALLEN anderen „Consumer PMR-Geräten“ liegt auf der Hand. Du nutzt dann ein absolut professionelles und am Funkmessplatz optimal abgeglichenes Betriebsfunkgerät, welches Du sogar legal im PMR-Bereich betreiben darfst.


    KEIN einziges, üblich käufliches PMR-Funkgerät kann da auch nur im entferntesten mithalten.


    Mein Tipp!!!: Wende Dich an DG7GJ (hier im Forum vertreten) er ist Funktechniker, hat das entsprechende Equipment und macht sowas nicht zum ersten Mal. Des Weiteren musst Du bei ihm auch nicht Unsummen für eine einfache Umprogrammierung inkl. professionellen Abgleich ausgeben, ganz im Gegenteil!


    Das wäre mein alternativ Vorschlag.


    Greets
    Preppy

    Ich, rein subjektiv, halte NULL von diesem China "Kram"...


    Eine vernüftige Antenne hat nunmal ihren Preis und ist diesen sicherlich auch Wert...


    Dabei sind die Herstellungskoten, die Geringsten... Entwicklung und hochwertiges Material, schlagen, gerechtferiger Weise, mehr zu "buche"!


    Ein Beispiel: Für schlappe 50 € kann man eine 2m Betriebsfunk-Antenne erwerben, diese ist aber weder "Blitzschutzgesichert", hat im Diagramm (wenn überhaupt vorhanden) ein "klasse" SWR-Verhalten, welches ich meistens bezweifel, vom angeblichen Gewinn mal ganz abgesehen und ist von der Verarbeitung logischer Weise recht mies.


    Da investiere ich doch lieber EINMALIG ein paar Euros mehr, bevor ich auf Dauer nur Probleme mit der Antenne habe...



    Greets
    Preppy

    Kann es sein, dass es sich bei dem/deinem "dritten" Gerät um ein Bosch KF 163 "dig X" handelt? Diese, letzte Serie der kf 163, lässt sich nämlich nicht einfach per Diodenmatrix umprogrammieren...


    Greets
    Preppy

    Hallo Steve,


    vorweg sei Dir gesagt, dass Du, für den privaten Gebrauch, im 2m-Bereich (ohne Amateurfunklizenz) nur den Freenet-Bereich mit 6 Kanälen/Frequenzen (149 MHz) mit max. 0,5 Watt ERP „legal“ nutzen darfst.


    Somit fallen Amateurfunkgeräte gleich aus dem „Raster“. Ebenso die besagten Wouxun Geräte, welche sich ebenfalls in Sachen HF-Sendeausgangsleistung nicht wirklich korrekt programmieren/einstellen lassen. Über die dramatischen und drastischen Nebenaussendungen mal ganz zu schweigen.


    DG7GJ (auch hier im Forum vertreten) hat mal einen professionellen „Funkmessplatzbericht“ über ähnliche Geräte erstellt. Lass von diesen Geräten gleich die Finger weg!


    Für Deine Zwecke, sprich in Sachen UKW-Handfunkgeräte, würde ich Dir die Serie GP340 von Motorola empfehlen. Diese gibt es als 2m-, sowie auch als 70cm Version. Diese Geräte lassen sich in einer Funkwerkstatt optimal abgleichen.


    Wenn Du den Betrieb von HFG zu HFG am häufigsten nutzt, würde ich Dir allerdings die 70cm-Version empfehlen. Du „funkst“ zwar dann auch im PMR-Bereich, jedoch hingegen zu den üblichen im „Konsum-Handel“ erhältlichen PMR-Geräten, mit professionellen 70cm-Handfunkgeräten, die optimal abgeglichen sind. Dadurch bedingt erhöht sich auch die Reichweite.


    Ein UKW-Handfunkgerät ohne Außenantenne IN einem Fahrzeug betrieben (z.B.: LKW) bring viele Einbußen in Sachen Reichweite mit sich.


    Im 2m-Freenet-Bereich ist eine externe Antenne zulässig, solange die zulässige ERP nicht überschritten wird.


    Kurz zur Reichweite: Diese ist stark, je nach Umgebung abhängig. Kann man pauschal „kaum“ festlegen. Von HFG zu HFG sind dies ein paar Kilometer. Im bebauten Stadtbezirk eventuell sogar viel weniger. Von LKW zu LKW (mit Außenantenne ¼ Wellen-Strahler und „flachverlaufender/gleichbleibender Höhe“) auf der BAB sind bis zu möglichen 8 Km.


    EGAL, was Du auch vorhast, wende Dich an DG7GJ, der sagt Dir ganz unverbindlich, was möglich ist und was eben nicht.


    Auch kann er Dir Tipps geben, woher man „ungeflashte“ gebrauchte GP340 beziehen kann.
    Mag sogar sein, dass er gebrauchte HFGs anderen Typs hat und Dir diese dem entsprechend „proggen“ kann.


    Greets
    Preppy

    Ich gehe mal definitiv davon aus, dass das hier ein Forum ist, welches sich mit Fragen rundum die Funktechnik beschäftigt. Ich hoffe, dass meine Annahme richtig ist.


    Funkinteressierte können hier Fachfragen stellen, die "meistens" von fachkompetenten Personen GERNE beantwortet werden. Was nicht selbstverständlich ist! Für DG7GJ ist allerdings die Beantwortung solcher Fragen selbstverständlich. Er nimmt sich sogar die Zeit, alles (auch für einen Laien) so zu erklären, dass es verständlich rüberkommt. So etwa bezeichne ich als kompetent!!!


    Rechtschreibfehler, vielmehr Tippfehler (z.B. Sperrtofp anstelle von Sperrtopf) sind in meinen Augen absolut zu vernachlässigen.


    Des Weiteren, heißt es auch "eben" und nicht "ebend". Auch heißt es: "Ich bin schlauer als du" – und nicht: "Ich bin schlauer wie du" - (nicht erschrecken, laut neuer Rechtschreibreform schreibt man "du" auch in der persönlichen Anrede KLEIN - obwohl das jetzt keine persönliche Anrede darstellt).


    Ebenfalls ist der Dativ mittlerweile richtig, z.B.: Wegen dem heftigen Regen, konnte ich nicht schneller als 80 Km/h fahren. – Ich benutze weiterhin den Genitiv: Wegen DES heftigen Regen, konnte ich nicht schneller als 80 Km/h fahren.

    Aber das nur am Rande!


    Soll ich deine bisherigen Beiträge mal einer grammatikalischen Prüfung unterziehen?


    DG7GJ gibt sich hier alle Mühe fachkompetent und immer ausführlich, auf fast jede Frage, zu antworten.


    Und ja, er ist fachkompetent... definitiv!!!


    Greetz
    Preppy

    Hallo DG7GJ!


    Erst einmal vielen Dank für Deine prompte und ausführliche Antwort.


    Zitat

    Original von DG7GJ
    Solltest du die gewöhnlichen Kathrein-Sperrtöpfe meinen, also diese hier:


    K552626 (für 146-156MHz)
    K552627 (für 155-165MHz)
    K552628 (für 164-174MHz)


    Nein, diese Sperrtöpfe meine ich nicht!
    Diese drei Typen sind meines Wissen "¼-Wellen Sperrtopfstrahler" und haben gegenüber der Kathrein (Typ: 711 530) logischer Weise keinen Gewinn.


    Ich meine z.B. diese -> http://www.mwf-service.com/sho…enne_%282m%29__p-1837.htm ½ Lambda Sperrtopf, welche wohl einen "kleinen Gewinn" im Gegensatz zur einer ¼ Lambda Groundplane hat.


    Wie ich bereits geschrieben hatte, gibt mir nur eins zu Denken - Ich habe schon des öfteren gelesen, dass die Sperrtopfantenne bzw. Halbwellenstrahler sehr viel Energie nach oben und unten abstrahlen und damit die gewünschte Rundstrahlcharakteristik in der Horizontale verloren geht.



    Nun zurück, zu meiner Frage: ¼ Lambda Groundplane oder ½ Lambda Sperrtopf ?


    Greets
    Preppy

    Welche der o.g. Antennen “erfüllt” nun die besseren Eigenschaften? Rein logisch würde ich zur ½ Sperrtopf tendieren, da diese einen „kleinen“ dbi-Gewinn „macht“. Allerdings habe ich auch schon des öfteren gelesen, dass die Sperrtopfantenne bzw. Halbwellenstrahler sehr viel Energie nach oben und unten abstrahlen und damit die gewünschte Rundstrahlcharakteristik in der Horizontale verloren geht.


    Zu was würdet ihr tendieren?


    Vielen Dank im Voraus.


    P.S. Aufmastmontage

    Kann man (natürlich KANN man das, also rein Baulich), eine Sperrtopfantenne überhaupt seitlich montieren, sprich an einem Ausleger?


    Habe ich z.B. noch nirgendwo gesehen, dass diese Antennenart an einem Ausleger montiert ist. Sperrtöpfe kenne ich nur, auf einem Mast montiert.


    Die Firma MWF bietet folgende Antenne an: http://www.mwf-service.com/sho…enne_%282m%29__p-1837.htm - Zitat aus der Beschreibung: „Wenn Sie Seitenmontage wählen, benötigen Sie zusätzlich eine Halterung ...“. Bei einer Seitenmontage, wird die empfohlene Halterung/Ausleger: http://www.mwf-service.com/shop/popup_image.php?pID=3199 - zumindest einen Teil des unteres Teils, des Sperrtopfes „umklammern“.


    Ich denke, dass dieser dann, die Strahlungscharakteristik und/sowie die Eigenschaften eines Sperrtopfes ändert.


    Sehe ich das richtig? Oder wird der untere Teil einer Sperrtopf-Antenne dadurch nicht beeinträchtigt?


    Vielen Dank im Voraus.


    Greets

    Hallo!


    Troubadix


    Zitat

    Nachteil ist: der Notruf eines Fahrers muss ggf. durch die Leitstelle weitergeleitet werden. Wenn etwa der Gegenverkehr bei einem Unfall gewarnt werden muss.


    Sicherlich, aber auch nur die Leitstelle, die den Notruf empfangen hat, kann die Strecke bzw. auch die Gegenstrecke(n) auf HP0 setzen. Ein Fahrer/Triebfahrzeugführer, nicht!


    Ein Tf, der sich in der Nähe befindet, bekommt den Funkspruch (da ja kein wirklicher Duplex-Verkehr stattfindet) des Kollegen direkt mit und kann dann dementsprechend reagieren. Ein Tf, der sich z.B. mehrere Km's vom Unfallort befindet, wird per Funk von der Leitstelle informiert, oder auch nicht. Was aber keine Rolle spielt, denn sein nächstes Signal zeigt dann eh HP0!
    Denn, die Leitstelle empfängt ja den Notruf! Und ein NOTRUF, hat vor ALLEN Sprechwünschen, Vorrang!!!


    Bei den hiesigen Stadtwerken, hier in Dortmund(DSW21), haben die Tf's sogar einen Notruftaster! In der Leitstelle (befindet sich im Stadtgarten), läuft dann ein Alarm auf, der absolute Priorität hat.


    greets
    Preppy

    Hallo!


    Troubadix


    Zitat

    Nachteil: Durchsagen an alle kann nur die Leitstelle machen, nicht ein einzelner Fahrer, was z.B. bei einem Notruf von der Strecke aus Nachteilig ist.


    In welcher Form sollte dies NACHTEILIG sein?


    Zitat

    Sendet ein Fahrzeug, dann geht die Sendung zum nächsten Relais und von dort wieder per Kabel zur Leitstelle.


    Wie dein Zitat, eine Zeile weiter oben besagt, "bekommt" die Leitstelle dann den Notruf auch DEFINITV mit.


    Sehe da KEINEN Nachteil !



    greets
    Preppy

    Hallo Bernd (DtRett),


    ich habe mir heute eure Homepage mal etwas genauer angesehen und war wirklich erstaunt darüber, wie professionell euer e.V. ausgestattet sowie auch ausgebildet ist. Sprich: z.B. etliche Fahrzeuge, die mit Sonderrechtanlagen ausgerüstet sind, euer prof. Equipment, als auch dass alle aktiven Mitglieder mindestens über eine Erste Hilfe/Sanitäter Ausbildung verfügen, etc. pp.


    Deshalb kann ich es persönlich nicht verstehen, warum ihr keine Berechtigung zur Teilnahme am BOS-Funk habt. Da ich mich aber nicht mit den Vorraussetzungen/Anforderungen zur Teilnahme am BOS-Funk auskenne, ist meine o.g. persönliche Aussage, rein subjektiver Natur. Im BOS-Funk muss man z.B. eine Art Ausbildungskurs/Prüfung machen. (Sachkenntnisse, Gerätekunde, Funkdisziplin, usw.) – In Sachen Betriebsfunk NICHT.


    Auf euer Homepage habe ich gelesen, Zitat: „Das Gebiet Oberbergischer Kreis, Wuppertal, Remscheid und Solingen wird durch unseren Ortsverein Bergisch-Land abgedeckt“
    Dazu muss ich sagen, um flächendeckend Funkverkehr untereinander zu halten, geht an einem Relais kein Weg vorbei. Relais im Betriebsfunk genehmigt zu bekommen ist nicht einfach. In eurem Falle müsst ihr der BnetzA konkrete Gründe dafür erklären/vorlegen. Z.B., warum ihr so großflächig versorgt werden müsst.
    Vielleicht wäre Bündelfunk eine Alternative, sei aber mal in den Raum gestellt.


    Des Weiteren, falls ihr ein Relais genehmigt bekommt, stellt sich die Frage: Wo errichtet man dieses? Sicherlich auf einem exponierten Standort.. Besteht die Möglichkeit, dort überhaupt eine Sende-, Empfangs- und Antennenanlage zu errichten und zu betreiben? Ist unter anderem auch ein Kostenfrage. Unterhaltungskosten kommen noch hinzu.


    Etc. pp.


    Lange, lange Rede – kurzer Sinn: Wende dich DEFINITIV an DG7GJ (wie onkeltom schon sagte) http://www.nobikom.de/wbb2/profile.php?userid=2978


    Der „Junge“ hat ECHT Plan! Von der A (wie Antragstellung bei der BnetzA) bis Z (Zuteilung) ist er ABSOLUT fachkompetent.
    Und nicht nur das, er kennt sich rechtlich, sowie auch FUNKTECHNISCH in sämtlichen Anliegen perfekt aus. Er kann dir zu jedem Anliegen, deinerseits, Tipps geben und dich kompetent beraten.


    Greets
    Preppy




    P.S. Mein Tipp: Scheue dich nicht ihn einfach mal unverbindlich anzurufen...

    Ich verzweifele gerade... irgendwie scheiden sich da die Geister... Im Usenet/Internet ließt man zum Einen, dass Dipole mit Ausleger, angebracht an einem Mast, eine „leichte“ Richtwirkung haben. Die einen schreiben: Richtung MAST (sowie auch auf den Diagrammen von Kathrein ersichtlich ist: http://kathrein.de/en/bca/products/download/936A610c.pdf ). Andere posten: In Richtung Strahler, weil der Mast als Reflektor dient/ist.


    Welche Aussage ist korrekt ?



    P.S. Wer sich den gesamten Text „antun“ möchte: http://www.google.de/imgres?q=…4,s:38,i:237&tx=56&ty=122


    Nichts desto trotz, Richtung MAST oder Strahler...



    Greets Preppy

    Hallo Heiko,


    meines Wissens ist das Motorola GP nicht in der Lage CTCSS-Töne auszuwerten, geschweige denn „auszusenden“.


    Einen Rufton „1200Hz“ oder auch einen anderen kann es senden, habe ich schon selbst programmiert. Ist aber schon etwas her...
    Habe so etwas auch sogar noch als „ .cpg“ gespeichert...
    Ich schau morgen mal nach und poste es dann..


    Nacht...


    Greets
    Preppy

    Hallo,


    ein SWR von 1:2,5 würde ich eher (sehr) schlecht als recht bezeichnen. Von einer Matchbox halte ich grundsätzlich NICHTS!


    Eine Mobilantenne (auf einem Fahrzeugdach), sollte DEFINITIV immer einen ordentlichen „Masseanschluss“ besitzen.


    Meistens liegt der Fehler nicht an der Antenne (an sich), sondern oft daran, dass diese nicht richtig „verbaut“ worden ist.


    Da es sich, in deinem Fall, allerdings um eine Magnetfußantenne handelt, gehe ich davon aus, dass das Antennenkabel vermutlich nicht richtig „verlötet“ ist oder es irgendwo einen „Bruch“ in der „Seele“ oder „Abschirmung“ hat. Eventuell durch Quetschungen etc. ...


    Greets
    Preppy

    Hallo!


    Leider stimmt dann aber auch der „verschobene“ Abstand von 6,25 KHz nicht mehr, sowie insbesondere der Hub. Zum „Hören“ mag es „vermutlich“ reichen, aber „sendemäßig“ wird es die „Nebenkanäle“ sehr beeinträchtigen.


    Greets
    Preppy

    Hallo Moony-xD,


    hast Du das HFG eventuell gebraucht erworben?


    Wenn, Ja! Vielleicht, hat der Vorbesitzer Brücken gelötet um die softwaremäßige Frequenzerweiterung zu sperren.


    Wenn, Nein! Wende Dich an den Fachhandel, bei dem Du das HFG erworben hast.


    Ansonsten weiß ich auch keinen weiteren Rat, außer den o.g. von „Firetruckers“, sprich: Reset vorher und dann noch einmal versuchen...


    Greets
    Preppy