Die Motorola GP320 auf 466,075 MHz mit CTCSS und dann eben mit Ausgangsleistung von 2,5 Watt programmieren.
Damit sollte doch mein oben genannter Zweck erfüllt werden.
Es geht hier nur um das Technische, die rechtliche Frage ist unerheblich.
Die Motorola GP320 auf 466,075 MHz mit CTCSS und dann eben mit Ausgangsleistung von 2,5 Watt programmieren.
Damit sollte doch mein oben genannter Zweck erfüllt werden.
Es geht hier nur um das Technische, die rechtliche Frage ist unerheblich.
Ich werde mein Vorhaben mal praktisch ausprobieren und euch dann berichten. Kompliziert ist ja mein Projekt nicht wirklich. Relativ einfach auszuprobieren. Wenn es klappt, alles super. Vielleicht die Sendeleistung etwas erhöhen. Aber 2,5 Watt soll definitiv für meine Zwecke ausreichen.
Du hättest ihn gewissenhafter durchlesen müssen.
466,075 MHz würde funktionieren.
Lies dir meine Intention mal genauer durch.
Zur Kommunikation auf unserem kleinen Betriebs- bzw. Werksgelände (nicht größer als drei Fußballfelder) habe ich mir folgendes, wenn auch nicht ganz legales, gedacht.
Ich habe hier noch fünf Motorola GP 320 (70 cm) rumliegen. Alle fünf auf eine gemeinsame aktive Pocsag-Frequenz mit CTCSS und ca. 0,5 bis 1 Watt programmieren.
Meine Ideen dahinter:
1.) "Störungsfreie" Kommunikation innerhalb des Geländes durch CTCSS. In diesem Nahbereich werden die Funkgeräte das Pocsag-Signal vermutliche "platt" machen.
2.) Eine gewisse "Abhörsicherheit" gegenüber entfernten "Lauschern", da bei zunehmender Entfernung der starke Pocsag-Dauerträger überlagert.
PS: Da auf dem Werksgelände keine Daueraussendungen stattfinden, wird der Pocsag-Betrieb höchstwahrscheinlich uneingeschränkt funktionieren. Obwohl "wir" dann mit kleiner Leistung diese Frequenz benutzen.
Eure Meinung dazu...
Hallo und guten Abend an alle zusammen.
Vielen Dank für eure Informationen.
Und ich glaube Jürgen hat recht.
Als ich noch ein kleiner Bub war, in den 90er Jahren, besaß mein Vater ein 2-Meter Handfunkgerät mit erweitertem Frequenzbereich.
Da habe ich als kleiner Junge natürlich viel mit "rumgefummelt". Und ich kann mich noch sehr gut entsinnen. Ich bin mir ziemlich sicher, es war die Frequenz 171,31 MHz. Dort war zwischendurch das übliche "Telefon-Tuten" zu hören und dann meldete sich eine freundliche Frauenstimme der Deutschen Bahn. Dann fand ein übliches Telefongespräch statt.
Dann habe ich spaßeshalber eine Ablage von -4,6 Megahertz im Handfunkgerät eingegeben. Mittels Ruf 1750 Hz kurz gesendet. Und siehe da, das "Telefon-Tuten" setzte ein. Und die nette Frauenstimme meldete sich. Ich habe dann aber nicht mittels PTT ins Funkgerät reingesprochen. Die Frau sagte dann dreimal Hallo und dann wurde "praktisch" aufgelegt.
Jürgen, war das dieser BASA-Funk?
Und ich glaube auch irgendwo bei 171 Megahertz hat die 3-S-Zentrale des Dortmunder Hauptbahnhof gesendet. Das Relais konnte ich aber nicht auftasten. Die hatten wohl sowas ähnliches wie FMS zum Auftasten. Und das Relais hatte auch keinen Nachlaufzeit, das fiel sofort ab, so wie ich mich erinnere. Ich denke heute mittlerweile alles auf Digitalfunk umrüstet, kann das sein?
Zurück zu den beiden Doppeldipolen. Waren die damals nicht extrem teuer? Und bei dem geringen Gewinn, warum hat man nicht auf einen Kathrein Sperrtopf Rundstrahler zurückgegriffen, der weitaus günstiger gewesen wäre?
Häufig sieht man auf Stellwerken (siehe Anhang) zwei am Mast gegenüberliegende montierte Richtfunkantennen (siehe Anhang) von Kathrein des Typ K 55 29 21.
Die Schienen verlaufen von West nach Ost. Die Antennen strahlen aber in Richtung Norden und Süden.
Hat da jemand eine Erklärung für, oder stehe ich zufällig auf dem Schlauch?
Vielen Dank im Voraus.